DAS DEUTSCHE VERPACKUNGSMUSEUM IN HEIDELBERG
Klassiker der Verpackungsgeschichte

Seit der Eröffnung im Jahr 1997 stellt das Deutsche Verpackungsmuseum in Heidelberg als erstes und einziges Museum seiner Art die Kulturleistung der Verpackung in den Mittelpunkt. In der Dauerausstellung sind Klassiker der Verpackung ebenso zu sehen wie prägende Verpackungen der Konsumgeschichte oder Highlights wie eine Zigarettenverpackung der Titanic. Sonderausstellungen widmen sich einzelnen Verpackungsthemen oder sie beleuchten die Marken- und Designgeschichte von Unternehmen und ihren Produkten • Museumsshop • Führungen mit Hintergrundinformationen • Ihre Veranstaltung im Deutschen Verpackungsmuseum • 17. Deutscher Verpackungsdialog 23.10.2014

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Deutsches Verpackungsmuseum e.V. Heidelberg
Museumsdirektor Hans-Georg Böcher

Hauptstrasse 22 (Innenhof) • 69117 Heidelberg

Tel.: 06221 / 2 13 61 • Fax: 06221 / 65 84 14
 
Öffnungszeiten:
Mi. - Fr. 13.00 - 18.00 Uhr • Sa/So/Feiertage: 11.00 - 18.00 Uhr, Mo-Di geschlossen 
(außer feiertags)
 
www.verpackungsmuseum.infoDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

GALERIE DER MARKENPERSÖNLICHKEITEN

Lucky Strike Zigarettenpackung und Sarotti-Mohr, Coca-Cola Flasche und Nivea-Dose - die Formen- und Bildersprache der Verpackungsklassiker hat unseren Alltag erheblich geprägt. Bereits seit etwa 200 Jahren setzen Warenverpackungen die einzelnen Produkte auf eine praktische, oft spielerische Weise in Szene - auch wenn das Verpackungsdesign meist gar nicht mehr wahrgenommen wird.
 
Bild links: Verpackungskultur kann zu unverwechsekbaren Produkten mit Kult-Charakter führen. Die klassische Form der Coca-Cola Flasche steht für die besondere Kraft, die gelungenes Verpackungsdesign einer Marke verleiht. Bild rechts: Brandt Zwieback  © Fotos Deutsches Verpackungsmuseum
Warenverpackungen sind immer auch ein Spiegel der kulturellen Entwicklung einer Gesellschaft: So wie sich das Alltagsleben wandelt, verändern sich auch die Produktpräsentationen. Verpackungen sind der Mode unterworfen und ob eine Verpackung gefällt, ist immer auch eine Frage von Träumen und Wünschen. Stets unverändert bleibt indessen die Kommunikationsfunktion der Verpackung: Bei allem Wechsel im äußeren Erscheinungsbild muss das „äußere Gewand” dem Wesen der Marke entsprechen. Denn nicht zuletzt ihr Erscheinungsbild verleiht der Marke ihre unverwechselbare Identität.
 
© Fotos Deutsches Verpackungsmuseum Heidelberg
Die Besucher erfahren bei Ihrem Gang durch das Deutsche Verpackungs-Museum, wie vielfältig die äußerlichen Produkterscheinungen in der Praxis ausfallen - und wie spannend das Thema Verpackung präsentiert werden kann. Die Exponate reichen von traditionell bis avantgardistisch. Zu den Klassikern im Museum gehören u.a. die „Aufmachungen” von Maggi, Uhu, Nivea oder Persil, zu deren Entwicklungen interessante Hintergrundinformationen geboten werden.

„Wissenszentrum der Verpackung”
Immer wieder lädt das Museum ebenso prominente wie fachkundige Persönlichkeiten für einen Vortrag ein. In den vergangenen Jahren waren Vorstandsvorsitzende und Gesellschafter, Gründer oder Inhaber so berühmter Unternehmen wie etwa Bahlsen, Dr. Oetker, Underberg und Kraft-Foods zu Gast und erzählten von ihren Erfahrungen. In einmaliger Weise wird damit die Geschichte und Kultur der Verpackung und der Marken lebendig.
 
Wechsel- und Sonderausstellungen im Deutschen Verpackungsmuseum widmen sich einzelnen Verpackungsthemen oder sie beleuchten die Marken- und Designgeschichte von Unternehmen und ihren Produkten. 

Das Verpackungsmuseum befindet sich in einem Innenhof der Hauptstrasse in Heidelberg

Eine BÄRühmtheit feiert Geburtstag • 100 Jahre Bärenmarke

Die Geschichte der Marke von ihren Anfängen bis heute im Deutschen Verpackungsmuseum Heidelberg.
Ausstellungsdauer: 03. April bis 05. August 2012

„Sich wohlfühlen bei einer Tasse Kaffee, die echte Alpenmilch genießen, Behaglichkeit und das kleine Stückchen Luxus empfinden, Einkehr finden - all das verbanden und verbinden unsere Großeltern,Eltern und wir selbst mit dieser großen, ja großartigen Marke”, erklärt Hans - Georg Böcher, Direktor und geschäftsführender Vorstand des Deutschen Verpackungsmuseums in Heidelberg. Es ist nicht immer ganz einfach zu erklären, was eine Marke zur Kultmarke macht - aber die „Bärenmarke” gehört eindeutig dazu.

© Fotos Deutsches Verpackungsmuseum Heidelberg

2012 feiert die „Bärenmarke”, eine der bekanntesten Produktmarken Deutschlands, für die ein Teddybär mit Milchkanne als sympathischer Werbeträger steht, ihren 100sten Geburtstag. Anlass genug, um in einer Sonderausstellung des Deutschen Verpackungsmuseums amüsante und kuriose Geschichten aus dem Leben der „Bärühmtheit” zu zeigen. 

Nichts geht über Bärenmarke
Als Firmenlogo wurde das Wappentier des Schweizer Kantons Bern gewählt - ein Braunbär. 1892 gründet der bekannte Hotelier César Ritz die „Berner Alpen Milch Gesellschaft” zur Herstellung „conservierter Milch und anderer Milchprodukte” - es ist die Geburtsstunde der Bärenmarke. 1905 errichtet die Gesellschaft ein Zweigwerk im Allgäu, in dem gezuckerte Kondensmilch für Kinder und Kranke produziert wird. Unter dem Namen „Bärenmarke Alpen Milch” wird dann im Jahr 1912 erstmals ungezuckerte Kondensmilch  mit einem Fettgehalt von 10 Prozent hergestellt - das Markenlogo zeigt eine Braunbärin, die ihr Jungtier mit einer Milchflasche füttert. Anfang der 1950er Jahre wurde das bis heute bekannte Logo entwickelt, das dem Teddybär der Firma Steiff nachempfunden ist. 

 

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