Galeristen aus der Metropolregion Rhein-Neckar auf der art Karlsruhe 2014

Vier Messehallen, 20 Skulpturenplätze, 160 One-Artist-Shows - vom 13. bis zum 16. März 2014 verspricht die art KARLSRUHE Kunstgenuss auf höchstem Niveau. 220 Galerien laden ein, ihre Kunstschätze zu entdecken und zu genießen - darunter auch wieder zahlreiche Galerien aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Exklusive Sonderschauen gehören traditionell zum Programm der art KARLSRUHE - Glanzpunkte setzen in diesem Jahr die Sonderausstellung mit Spitzenwerke aus der Sammlung des „Stern”-Gründers Henri Nannen sowie in Kooperation mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe die Licht-Installationen der Stuttgarter Künstlerin „rosalie”.

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Galeristen aus der Metropolregion Rhein-Neckar auf der art Karlsruhe 2014

Vier Messehallen, 20 Skulpturenplätze, 160 One-Artist-Shows - vom 13. bis zum 16. März 2014 verspricht die art KARLSRUHE Kunstgenuss auf höchstem Niveau. 220 Galerien laden ein, ihre Kunstschätze zu entdecken und zu genießen - darunter auch wieder zahlreiche Galerien aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Exklusive Sonderschauen gehören traditionell zum Programm der art KARLSRUHE - Glanzpunkte setzen in diesem Jahr die Sonderausstellung mit Spitzenwerke aus der Sammlung des „Stern”-Gründers Henri Nannen sowie in Kooperation mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe die Licht-Installationen der Stuttgarter Künstlerin „rosalie”.

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Galerien der Region präsentieren ihre Kunstschätze

Eine wichtige Messe für die Kunstlandschaft der Metropolregion Rhein-Neckar

Erneut spannt die art KARLSRUHE einen beeindruckenden Bogen von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwartskunst: In den architektonisch preisgekrönten Messehallen versprechen Malerei und Bildhauerei, Zeichung & Druckgrafik, Multiples, Fotografie & mediale Kunst erneut einen einmaligen Kunstgenuss. Die 220 Aussteller aus 13 Ländern legen sich 2014 gehörig ins Zeug, um den Besuchern der Messe ein hochkarätiges Programm zu bieten zu bieten - die Bandbreite erstreckt sich von Expressionismus und Neuer Sachlichkeit über Informel, konkreten Positionen und Pop Art bis zur neoexpressiven Malerei und jüngsten Gegenwartskunst.

Blick in die Messehallen. Foto: art KARLSRUHE / Jürgen Rösner. Hinter der viel gerühmten angenehmen Atmosphäre der art KARLSRUHE, die Lust auf Flanieren & Muße für Ruhe und Übersicht verschaffen, steckt die durchdachte Gliederung der Messehallen, wie sie Kurator Ewald Karl Schrade konzipiert hat. Sein Rezept: Die Kojenlandschaft durch luftige Skulpturenplätze auflockern. Obendrein sind den einzelnen Hallen thematische Schwerpunkte zugeordnet - so stehen die Hallen 2 und 3 wieder im Zeichen von Malerei und Skulptur, in Halle 1 - „Limited” - finden die Besucher 2014 in erster Linie Editionen, Fotografie und Objekte, die Kojen in Halle 4, der dm-arena, versprechen einen Einblick in das jüngste Kunstgeschehen. In Halle 4 wird auch die großformatige Installation „LightScapes” von rosalie zu sehen sein.

Auch in diesem Jahr beteiligen sich wieder zahlreiche Galeristen aus der Metropolregion Rhein-Neckar an der art KARLSRUHE und bereichern mit ihren Kunstschätzen das Messeangebot. Die Mannheimer Galerie arthea / galerie am Rosengarten präsentiert aus ihrem bewährten Galerieprogramm eine beeindruckende Auswahl aus Malerei und Skulptur. Gleich mit drei Künstlern - Dieter Kränzlein, Hermann Lederle und Karl Schwarzenberg - geht sie in den Wettbewerb um die beste One-Artist-Show.

Woytek (Künstler) | Herbst aus dem Zyklus Poesie der Metamorphose | 2001-2002 | Bronze | 38 cm | Auflage 13; galerie arthea (Mannheim). Foto links: Elsa Hennseler-Etté (Mannheim). Foto rechts: Woytek

Im vergangenen Jahr konnte die Galerie Galerie Angelo Falzone aus Mannheim Fachjury und Kunstkritik von „ihrem” Künstler Claude Wall überzeugen und gewann den art KARLRSRUHE-Preis der One-Artist-Shows. Neben Claude Wall, den die Galerie auch in diesem Jahr ausstellt, präsentiert Galerist Angelo Falzone u. a. auch eine kleine Auswahl von Werken des italienischen Künstlers Corrado Bonomi, der mit einem seiner Werke auch in der Sammlung Marli Hoppe-Ritter / Museum Ritter vertreten ist.

Galerie Angelo Falzone: ein Bild von Ralph Gelbert. Foto: Elsa Hennseler-Etté (Mannheim).

Galeristen und Galeristinnen geben dem Kunstbetrieb immer wieder neue Impulse. Sie entdecken und lancieren neue Trends und überzeugen Ausstellungsmacher und die Kunstkritik von „ihren” Künstlern. Ein Schwerpunkt der Ausstellung der Mannheimer Galerie Kasten sind neue Arbeiten der internationalen Street- und Urban Art Szene, bei der Galerie Keller, ebenfalls aus Mannheim, faszinieren die Arbeiten des in Karlsruhe geborenen Künstlers Stefan Hoenerloh, der seine Architekturansichten so realistisch malt, als gebe es sie in Wirklichkeit. Im reichhaltigen Programm der Ladenburger Galerie Linde Hollinger finden sich auch Gemälde von Diet Sayler, dessen Werke in über 40 Museen weltweit hängen - „Basics” nennt Sayler die rechteckigen Basiselemente, die in immer wieder neuen Variationen seine Kompositionen bestimmen. Dank einer über viele Jahre andauernden freundschaftlichen Zusammenarbeit mit dem österreichischen Maler und Aktionskünstler Hermann Nitsch kann die Galerie Zulauf aus Freinsheim Relikte, Schüttbilder und Grafik zeigen, die im Umfeld seines Orgien-Mysterien-Theaters entstanden sind.

Galerie Kasten (Mannheim): Bild links: Die Künstlerin Dagmar Roederer (Mannheim). Zu sehen sind Ausschnitte von Arbeiten der Künstlerin. Bild rechts: Blick in die Ausstellungskoje der Galerie Keller (Mannheim). Zu sehen sind Skulpturen von Matthias Will & ein Bild von Sibylle Schlageter. Fotos: Elsa Hennseler-Etté (Mannheim)

Die Sonderschauen sind ein Herzstück der art KARLSRUHE

Sonderausstellungen gehören traditionell zum Programm der Internationalen Kunstmesse - Jahr für Jahr lädt Ewald Karl Schrade, Kurator und Projektleiter der art KARLSRUHE, ausgewählte Kunstliebhaber ein, ihre Schätze in den Sonderausstellungen dem Messepublikum zu präsentieren.

Spitzenwerke aus der Sammlung Henri Nannen.
Knapp 400 Quadratmeter Ausstellungsfläche widmet die art KARLSRUHE in diesem Jahr Spitzenstücken aus der Privatsammlung Nannen. Henri Nannen, langjähriger Herausgeber und Chefredakteuer der Zeitschrift „Stern”, war zugleich ein passionierter Kunstfreund und hob die Kunsthalle Emden aus der Taufe. Verdient machte sich der Vollblutjournalist und studierte Kunsthistoriker auch durch seinen Einsatz für die sowjetische Gegenwartskunst zur Zeit von Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umbau) - der von dem russischen Staatspräsidenten Michail Gorbatschow ab Mitte der 1980er Jahre eingeleitete Prozess der Modernisierung und Transparenz des politischen Systems der damaligen Sowjetunion. Die Schau „Glasnost. Die neue Freiheit der sowjetischen Maler” - eine der ersten Ausstellungen in seinem Emdener Museum - war im Westen mitverantwortlich für den Boom der zeitgenössischen russischen Kunst.

Im Dezember 2013 wäre Henri Nannen 100 Jahre alt geworden - sein 100. Geburtstag ist ein willkommener Anlass, um den charismatischen Menschen und Kunst-Mäzen zu würdigen und seine Sammlung im Messekontext zu erschließen.

Sonderschau rosalie • rosalie: „LightScapes”, Foto: Wolf-Dieter Gericke

„Neue Universen des Lichts”
Mit der auf der art KARLSRUHE präsentierten Lichtskulptur „LightScapes” setzt die Stuttgarter Künstlerin rosalie Maßstäbe innerhalb der raum- und zeitbasierten Künste. In einer Matrix aus Licht, die sich wie in einer Holografie über mehrere Ebenen generiert, erzeugt die Künstlerin ein dreidimensionales Illusionsgebilde, das sich ständig verwandelt und reich an Perspektiven beeindruckende Tiefenräume entstehen lässt - im grenzüberschreitenden Zusammenspiel von Licht und Farbe, Form, Bewegung und Rhythmus erfindet rosalie völlig neue Sprachen der Ästhetik.

Innerhalb rosalies facettenreichem Œuvre ist die Lichtkunst in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Thema geworden. Ihre großformatigen kinetischen Lichtskulpturen werden national wie international mit großem Interesse wahrgenommen. Zeitgenössische Materialien, Technologien von größter Komplexität und digitale Medien bilden die Basis, aus der rosalie „neue Universen des Lichts” hervorbringt.

Die Sonderschau „LightScapes” von rosalie wird in Kooperation mit dem ZKM ¦ Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe präsentiert.

Foto: art KARLSRUHE / Jürgen Rösner

„Die art KARLSRUHE gibt Deutschlands schönster Kunstmesse die idealen Räumlichkeiten”, schwärmt Galerist Jörk Rothamel (Erfurt/Frankfurt a.M.) - „in Karlsruhe wird mit menschlichen Maßstäben gemessen”.

art KARLSRUHE 
Do. 13. März - So. 16. März 2013
Messeallee 1 • D-76287 Rheinstetten (bei Karlsruhe)

Öffnungszeiten: tägl. 12.00 - 20.00 Uhr, Sonntag 11.00 - 19.00 Uhr
Informationen auf art-karlsruhe.de
/ www.messe-karlsruhe.de

Ein Markenzeichen der art KARLSRUHE - die One-Artist-Shows. Mehr auf der nächsten Seite.

Bühne für einen Künstler

One-Artist-Shows art KARLSRUHE 2013

„Die großzügige Messearchitektur mit ihren säulenfreien und lichtdurchfluteten Hallen bietet der Kunst reichlich Raum und ermöglicht starke Seh-Erlebnisse”, erklärt Kurator Ewald Karl Schrade, „Ruhezonen verschaffen Muße und Übersicht. In den One-Artist-Shows, die - wie auch die Skulpturenplätze - zum unverwechselbaren Erscheinungsbild der art KARLSRUHE gehören, erhalten Sammler und Kunstfreunde einen umfassenden Einblick in das Werk eines ausgewählten Künstlers.

Die Bereitschaft der Galerien, sich für eine einzelne künstlerische Positiion zu entscheiden, ist immer auch ein Wagnis - das die Stadt Karlsruhe und das Land Baden-Württemberg seit 2008  mit dem art KARLSRUHE-Preis für die beste One-Artist-Show würdigen.


Preisverleihung art KARLSRUHE-Preis für die beste One-Artist-Show 2013 an die Galerie Angelo Falzone (Mannheim) / www.galerie-falzone.de mit dem Künstler Claude Wall © Foto art KARLSRUHE / Jürgen Rösner

One Artist Gabi Streile - Galerie Arthea (Mannheim)
Landschaften, in Freude und Bewunderung, in Zärtlichkeit, aber auch in Trauer und Melancholie, ja Wut durchlebt - in den Werken Gabi Streiles wird Natur nicht dokumentiert, sondern als Malerei inszeniert. Wirklichkeiten vermischen sich, magische Landschaften erlangen eine tiefere Wirklichkeit als die vorgefundene Welt. Träume, Visionen ergreifen Besitz vom Betrachter - Gabi Streiles Bilder hören nicht auf, seine Fantasie zu beschäftigen. Ihre Serie „Dschungel” - ist sie Sinnbild der Fruchtbarkeit oder Traum einer unergründlichen Schöpfung? Seelenlandschaft oder metaphysische Phantasmagorie? Vergebens warten wir auf eine Auskunft der Künstlerin - sie weiß, auf die Antwort kommt es nicht an. Und spekuliert auf die Lust des Betrachters am Geheimnis.

Auf der art KARLSRUHE präsentiert arthea - galerie am rosengarten im Bereich Malerei die Künstler Hermann Lederle, Regina Reim, Werner Schmidt, Karl Schwarzenberg & Sybille Wagner, im Bereich Skulptur die Künstler Hannes Helmke & Rainer Kriester. In der One-Artist-Show wird die Künstlerin Gabi Streile vorgestellt.


Gabi Streile: Dschungel, 2012, Ö/LW, 120 x 210cm © Gabi Streile

Auf der Jubiläumsmesse der art KARLSRUHE 2013 widmet die Mannheimer Galerie arthea - Galerie am Rosengarten ihre One-Artist-Show der in Karlsruhe geborenen Künstlerin Gabi Streile. Die herausragende Stellung von Gabi Streile, auch als eine der Vorläuferinnen der „Jungen Wilden” in der Kunst des Südwestens, bezeugen viele renommierte Preise und Stipendien.

Aus Liebe zur Kunst - Galerie Arthea. Das Galerieprogramm umfasst Malerei, Skulpturen und Originalgrafik mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Kunst. Künstler der Galerie sind u. a. Otmar Alt, Clapeko von der Heide, Hannes Helmke, Regina Reim und Karl Schwarzenberg sowie Gabi Streile. Seit Gründung der Galerie im Jahr 1987 möchte Thea Gänzler zusammen mit ihrem Mann Werner Gänzler und ihrem Team für Kunst begeistern. Im Zentrum der Galerie-Arbeit stehen ebenso der persönliche Kontakt zu den Künstlern wie die anspruchsvolle und urteilssichere Beratung der Kunstinteressierten.

arthea - galerie am rosengarten. Fotografie: KOPATZ Fotografie Mannheim - Heidelberg

Kontaktdaten, Informationen zu den Künstlern sowie zur Galerie und dem Ausstellungsprogramm finden Sie im Internet auf arthea.de

Seelenportraits in der One Artist Show der Galerie Zulauf (Freinsheim): Claudia Rößger
Bunte Kugeln erinnern an Konfetti oder Bonbons. Ein Zirkus-Tanzbär trägt eine nackte Tänzerin, Gesichter wachsen aus den Extremitäten einer menschlichen Gestalt. „Das Motiv ist nie fertig im Kopf”, erklärt Claudia Rößger, „Figuren und Szenen entwickeln sich beim Zeichnen”.

Die Galerie Zulauf widmet ihre diesjährige One-Artist-Show der 1977 in Mittweide / Sachsen geborenen Künstlerin Claudia Rößger. Rößger war 2004/5 Meisterschülerin bei Arno Rink, Maler und Professor an der Leipzger Hochschule für Grafik und Buchkunst, der als Wegbereiter der Neuen Leipziger Schule gilt.

Die Inspiration für die eigentümlich koboldartig-feenhaften Wesen in ihren Gemälden und Zeichnungen schöpft die 1977 in Mittweide (Sachsen) geborene Künstlerin aus Mythen, Dichtungen oder auch aus dem Varieté. „Meine Figuren gehorchen nicht den Maßstäben klassischer Schönheit oder Harmonie. Sie sind gleichsam Zwischenwesen, die ihre individuellen Besonderheiten, ihren vermeintlichen Makel selbstbewusst zur Schau stellen”. Claudia Rößgers Werke zeigen Seelenportraits, sichtbar geworden in Form, Mimik und Gestik eines Körpers - Gegenstücke der Selbstwahrnehmung. 


Foto links: laudia Rößger: NYC, Acryl und Öl auf Leinwand, 2012, 24 x 18 cm  © Claudia Rößge; Foto rechts: Claudia Rößger

Ein Galerist schon von der ersten art KARLSRUHE an ist Dr. Günther Zulauf von der gleichnamigen Galerie Zulauf aus dem etwa 20 Kilometer westlich von Mannheim gelegenen Freinsheim. In einem der wohl schönsten Barock-Ensemble im Südwesten entdecken Kunstfreunde in jährlich etwa sechs bis sieben Ausstellungen Malerei, Skulptur und Grafik sowohl von Künstlern der internationalen Szene wie auch von vielversprechenden Vertretern der jungen Generation. Ständig vertreten sind u. a. die Künstler Lita Cabellut und Sonia Delaunay, Hermann Nitsch und K.R.H. Sonderborg sowie Antoni Tàpies.

 
Galerist Dr. Günter Zulauf; rechts das Gottfried-Weber-Haus aus der Vogelperspektive. Fotos: Manfred Rinderspacher

Auf der art KARLSRUHE präsentiert die Galerie Werke der katalanischen Künstlerin Lita Cabellut sowie Arbeiten der russisch-französischen Malerin Sonia Delauny. Daneben sind Skulpturen von Walter Schembs, Werke des Malers K.H.R. Sonderborg sowie die informelle Malerei von Claudia Tebben zu sehen.

Informationen zu den Künstlern der Galerie sowie dem aktuellen Ausstellungsprogramm erhalten Sie im Internet unter www.moderne-kunst.de

Rückblick: Sonderschauen art KARLSRUHE 2013

Jahr für Jahr lädt Ewald Karl Schrade ausgewählte Kunstliebhaber ein, ihre Schätze in den Sonderausstellungen dem Messepublikum zu präsentieren. Vom 7. bis 10. März werden die Fotografien von Gisèle Freund (1908-2000) aus der Kollektion der Luxemburger Sammlerin Marita Ruiter neugierige Besucher in Halle 1 des Messegeländes locken. Giséle Freunds faszinierende Portaitaufnahmen berühmter Künstler und Literaten des 20. Jahrhunderts wie André Malraux und Luis Aragon, James Joyce und André Gide, Simone de Beauvoir und Virginia Woolf und vieler anderer haben unser Bild der künstlerischen Avantgarde des vergangenen Jahrhunderts entscheidend geprägt - und begründeten den Ruf der deutsch-französischen Fotografin und Fotojournalistin als „Portaitistin des Geistes”. 

Bild links: Bettina der Cosnac: Gisèle Freund. Ein Leben. Arche Verlag (September 2008). ISBN-13: 978-3-7160-2382-2. „Ende Mai 1933 floh Gisèle Freund im Nachtzug nach Paris - im Gepäck eine Leica, ein Geschenk des Vaters an die rebellische Tochter. Die Kamera war es, die fortan Gisèle Freunds Leben bestimmte” (Verlagstext). Die Biografie zu Gisèle Freund ist vorrätig bei Reisebuchladen Heidelberg / Karlsruhe” und wird auf Wunsch gerne noch am Bestelltag versandkostenfrei verschickt. Bild rechts: Prof. Markus Lüpertz in der Sonderschau „Gisèle Freund” © art KARLSRUHE / Jürgen Rösner

Das diesjährige Messe-Motto „Mit Leidenschaft für die Kunst” gilt ganz besonders für Marita Ruiter, die engen Kontakt zu der Künstlerin unterhielt. „Während der Jahre unserer intensiven Zusammenarbeit und danach war es mir möglich, eine Sammlung ihrer Werke aufzubauen, die nun während der zehnten art KARLSRUHE ausgestellt wird. Es handelt sich um Portraits berühmter Schriftsteller und Künstler, die sie als Zeitzeugin des 20.Jahrhunderts fotografiert hatte”, erläutert Marita Ruiter. Zur art KARLSRUHE hat die Sammlerin eine ihrer Lieblingaufnahmen mitgebracht - ein lyrisches Bild von Frida Kahlo, aufgenommen 1951 in New Mexico. Als zweite Gruppe werden Reportage-Fotografien in der Ausstellung vertreten sein.

Sonderedition „Liebe, Glaube, Hoffung”
Poppigge Kuckucksuhren und Madonnen mit dem Schwarzwälder Bollenhut sind die Markenzeichen des Offenburger Ex-Sprayers und Street-art-Künstlers Stefan Strumbel. Für die art KARLSRUHE entwarf der Künstler exklusiv die Edition „Glaube, Liebe, Hoffnung”.Das Dreier-Set, bestehend aus einem Kruzifix, der „Strumbel-Bibel”, einem Skizzenbuch und einer Jubiläumskerze wird auf der art KARLSRUHE in einer eigenen imposanten Kapelle mit verspiegelten Wänden in Szene gesetzt.

© art KARLSRUHE/Jürgen Rösner  

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