Salonkultur in Mannheim

Rheinvorlandstr. 7 • 68159 Mannheim

Tel.: 0621 / 328 852-22 • Fax: 0621 / 328 852-20

www.clubspeicher7.com • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gute Gastgeberinnen kümmern sich um das Wohl ihrer Gäste. Gute Gastgeberinnen sind charismatisch. Sie erweitern das Netzwerk ihrer Gäste - und beflügeln neue Ideen. Andrea Schröter knüpft mit ihrem Club Speicher 7 an die große Tradition künstlerischer & politischer Salons, in denen Gäste aus Kultur und Politik, Medienwelt und Wirtschaft in zwangloser Atmosphäre zusammenkamen, um sich über gesellschaftliche Themen auszutauschen. Gezielt nutzt sie ihre weit verzweigten Kontakte, um sich nach amerikanischem Vorbild für soziale Projekte zu engagieren • Jour fixe: Literarischer Stammtisch jeden letzten Mittwoch im Monat, 19.00 Uhr • Vorschau Veranstaltungen Frühjahr / Sommer 2016

Überrasche Deine Gäste!

„Meine Gäste sollen sich gut unterhalten und einen interessanten Gesprächspartner an ihrer Seite finden”. Die Zusammenstellung der Gästeliste, an der Andrea Schröter mit ihren Mitarbeitern behutsam und immer mit großem Vergnügen arbeitet, ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung einer Veranstaltung. Wichtig sind auch die Tische. Kleine Tische, an denen die Gäste so nah beieinander sitzen, dass sie sich kreuz & quer unterhalten können. Und wenn es sein muss, dirigiert die aufmerksame & eloquente Gastgeberin schon einmal ein Gespräch, das nicht so recht in Gang kommen möchte, in die gewünschte Richtung.

Andrea Schröter, Gründerin des Clubs Speicher 7, © Club Speicher 7 / Andrea Schröter

Freunde und Bekannte schätzen die Herzlichkeit und den Humor von Andrea Schröter. Auch ihre Offenheit und ihr ehrliches Interesse an den Menschen sind nicht die schlechtesten Gründe, warum die Gäste den Einladungen der gelernten Juristin so gerne folgen.

Ein entscheidendes Motiv, den Club zu gründen, war ihr Wunsch, auch ganz unterschiedliche Menschen zusammenzuführen. „Ich wollte einen Ort der Geselligkeit schaffen, an dem Menschen aus verschiedenen Lebenskreisen zusammenkommen, um Ideen auszutauschen und gemeinsam Pläne zu schmieden. Menschen, die sich aufgrund etwa ihrer beruflichen Spezifikation ansonsten wohl nie kennengelernt hätten”. In Mannheim, so Schröter, fehle noch immer privates Gastgebertum, das die besten Chancen für unerwartete persönliche Begegnungen und anregende Gespräche biete. Und fügt hinzu: Gerade in Zeiten des Internet mit den immer schnelleren Rhythmen der Information ist der Club auch ein Ort der Muße & Refugium traditioneller Formen kultureller Teilhabe.

Abendstimmung im Industriehafen beim Blick aus einem der Besprechungszimmer, © Club Speicher 7 / Andrea Schröter

Alles im Fluss
Am berühmtesten sind seine Flussfragmente: „Alles fließt” oder „Wir steigen nicht zweimal in denselben Fluss” - Fragmente, die für das ewige Werden allen Seins stehen: Die Welt, sie ist nicht abgeschlossen und vollendet, sondern in fortwährendem Entstehen und Vergehen begriffen. Während der Philosoph Heraklit von Ephesos (um 550 - 480 v.u.Z.), ein melancholischer Einzelgänger, sich in die nahen Berge zurückgezogen hat, um seine kunstvollen Aphorismen zu formulieren, lädt Andrea Schröter an einen ungleich gastlicheren Ort der Inspiration - um den Wandel zu gestalten.

Aktuelle Informationen zum Angebot & den Veranstaltungen im Club Speicher 7 unter www.clubspeicher7.com

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Gute Gastgeberinnen kümmern sich um das Wohl ihrer Gäste. Gute Gastgeberinnen sind charismatisch. Sie erweitern das Netzwerk ihrer Gäste - und beflügeln neue Ideen. Andrea Schröter knüpft mit ihrem Club Speicher 7 an die große Tradition künstlerischer & politischer Salons, in denen Gäste aus Kultur und Politik, Medienwelt und Wirtschaft in zwangloser Atmosphäre zusammenkamen, um sich über gesellschaftliche Themen auszutauschen. Gezielt nutzt sie ihre weit verzweigten Kontakte, um sich nach amerikanischem Vorbild für soziale Projekte zu engagieren • Jour fixe: Literarischer Stammtisch jeden letzten Mittwoch im Monat, 19.00 Uhr • Vorschau Veranstaltungen Frühjahr / Sommer 2016

Überrasche Deine Gäste!

„Meine Gäste sollen sich gut unterhalten und einen interessanten Gesprächspartner an ihrer Seite finden”. Die Zusammenstellung der Gästeliste, an der Andrea Schröter mit ihren Mitarbeitern behutsam und immer mit großem Vergnügen arbeitet, ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung einer Veranstaltung. Wichtig sind auch die Tische. Kleine Tische, an denen die Gäste so nah beieinander sitzen, dass sie sich kreuz & quer unterhalten können. Und wenn es sein muss, dirigiert die aufmerksame & eloquente Gastgeberin schon einmal ein Gespräch, das nicht so recht in Gang kommen möchte, in die gewünschte Richtung.

Andrea Schröter, Gründerin des Clubs Speicher 7, © Club Speicher 7 / Andrea Schröter

Freunde und Bekannte schätzen die Herzlichkeit und den Humor von Andrea Schröter. Auch ihre Offenheit und ihr ehrliches Interesse an den Menschen sind nicht die schlechtesten Gründe, warum die Gäste den Einladungen der gelernten Juristin so gerne folgen.

Ein entscheidendes Motiv, den Club zu gründen, war ihr Wunsch, auch ganz unterschiedliche Menschen zusammenzuführen. „Ich wollte einen Ort der Geselligkeit schaffen, an dem Menschen aus verschiedenen Lebenskreisen zusammenkommen, um Ideen auszutauschen und gemeinsam Pläne zu schmieden. Menschen, die sich aufgrund etwa ihrer beruflichen Spezifikation ansonsten wohl nie kennengelernt hätten”. In Mannheim, so Schröter, fehle noch immer privates Gastgebertum, das die besten Chancen für unerwartete persönliche Begegnungen und anregende Gespräche biete. Und fügt hinzu: Gerade in Zeiten des Internet mit den immer schnelleren Rhythmen der Information ist der Club auch ein Ort der Muße & Refugium traditioneller Formen kultureller Teilhabe.

Abendstimmung im Industriehafen beim Blick aus einem der Besprechungszimmer, © Club Speicher 7 / Andrea Schröter

Alles im Fluss
Am berühmtesten sind seine Flussfragmente: „Alles fließt” oder „Wir steigen nicht zweimal in denselben Fluss” - Fragmente, die für das ewige Werden allen Seins stehen: Die Welt, sie ist nicht abgeschlossen und vollendet, sondern in fortwährendem Entstehen und Vergehen begriffen. Während der Philosoph Heraklit von Ephesos (um 550 - 480 v.u.Z.), ein melancholischer Einzelgänger, sich in die nahen Berge zurückgezogen hat, um seine kunstvollen Aphorismen zu formulieren, lädt Andrea Schröter an einen ungleich gastlicheren Ort der Inspiration - um den Wandel zu gestalten.

Aktuelle Informationen zum Angebot & den Veranstaltungen im Club Speicher 7 unter www.clubspeicher7.com

Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur”

„WE LOVE BUDAPEST”

Austellung 28.06.2015 bis Ende November 2015
Pre-Vernissage 27. Juni 2015 • 19.00 Uhr
Musik: DJ Alex Döring

Club Speicher 7 & Polychrome Art präsenieren Werke der ungarischen Künstler Nora Soos & Ferenc Farkas.

 

© Nora Soos Idöbuborék III 2014 o,v d2m

Ungarns berühmteste Prachtboulevard Andrássy und die darunter liegende älteste U-Bahnstrecke Europas gehören ebenso zum Weltkulturerbe wie das romantische Budaer Burgviertel und das Panorama am Donauufer. Nicht weniger faszinierend sind der Palast der Künste oder die Große Markthalle mit ihren prächtigen Baukeramiken auf dem Dach. Für die Besichtigung der unzähligen wundervollen Bauwerke und Plätze sollten sich die Besucher der Donaumetropole Budapest genügend Zeit nehmen.

Mit den farbenfrohen Gemälden der Künstlerin Nora Soos und den feinen Papier-Reliefarbeiten von Ferenc Farkas können die Ausstellungsbesucher eine Seite von Budapest entdecken, die in den eher unerfreulichen Ungarn-Nachrichten der letzten Zeit etwas untergegangen ist. Nora Soos wird in ihrer Arbeit inspiriert von der Arbeit in ihrer Werkstatt: Zufällig auf den Boden getropfte Farbe und die umgebenden Objekte gehen eine Verbindung ein - und werden auf der Leinwand weiter gedacht. Auf den weißen Bildgrund trägt sie polychrone Farbfelder auf, über die sie transparente, nur mit Linien gezogene Figuren legt.

Nora Soos, East-European Gulliver II, 2014, 120x100cm (2)

Die feinen Papier-Reliefarbeiten von Ferenc Farkas bringen den Betrachter in einen frischen, ungewöhnlichen und neuenKontakt mit dem Material Papier. Jede Arbeit besteht aus 15 Lagen Papier. Daduch entsteht ein papierner Block, dem sich Farkas als Bildhauer nähert. Er schneidet in den Papierblock hinein und gestaltet faszinierende Skulpturen, die topographische und biologische Assoziationen hervorrufen.

Am 27. Juni 2015 laden Club Speicher 7 und Polychrome Art zur Pre-Vernissage der Pop-Up-Ausstellung „We love Budapest” ein. Auf dem Programm steht an diesem Abend auch ein Gespräch zum Thema: „Warum ist Kunst so wertvoll für die Wissensgesellschaft?”

Die Musik zur Pre-Vernissage kommt von DJ Alex Döring.