Parcours der Künste

AHA - UnterwegsTheater gGmbH
Bernhard Fauser & Jai Gonzales
Hauptstr. 88 • 69117 Heidelberg
Tel./Fax.: 06221 / 23 806 

Spielstätte: HebelHalle • Hebelstrasse 9 • 69115 Heidelberg

www.unterwegstheater.de • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Immer wieder überraschen die Inszenierungen mit neuen Perspektiven. Die Performance in einer Berglandschaft inklusive der Berg-Besteigung der Zuschauer. Das Tanz-Spektakel zu Hause im Rahmen einer Reihe „Schöner Wohnen”. Flash-Mob-Ausstellungen mit Live-Kamera oder Konzerte, die in absoluter Dunkelheit aufgeführt werden. Das UnterwegsTheater präsentiert seit vielen Jahren erfolgreich Projekte, die im Zusammenspiel von Tanz und Architektur, Licht, Musik und Neuen Medien die Fantasie inspirieren. In das künstlerische Geschehen einbezogen macht sich das Publikum auf den Weg zu einem unterhaltsamen Parcours der Künste. Seit 2010 hat das regional und international renommierte UnterwegsTheater eine feste Spielstätte in der Heidelberger HebelHalle

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„Getanzter Picasso”

Sind sie Menschen oder - InsektenIm Duett „Entomo” zweier spanischer Tänzer verschwimmen die Grenzen zwischen den Gattungen. „Phantom Limb” ist das gemeinsame Projekt zweier Künstler - sie Tänzerin und Choreografin, er Musiker und Komponist - mit einem Molekularbiologen, der im Bereich Künstliche Intelligenz forscht. In der tänzerischen Hommage an den „Nil” wiederholen sich in immer neuen Variationen die rhythmischen Bewegungen der Compagnie mit hypnotischer Kraft - ein imaginärer Raum der Erinnerungen und Gefühle entsteht, gespiegelt in der immerwährenden Bewegung des ägyptischen Stroms. Über die power-moves einer preisgekrönten Breaktänzerin in „Yonder Woman” urteilt ein Kritiker, das sei „getanzter Picasso”.

Bild links: EA&AE / “Entomo”, Madrid Alvaro Esteban, Elias Aguirre Entomo © AHA - UnterwegsTheater gGmbH. Bild rechts: HURyCAN / “Te Odiero”, Madrid, Arthur Bernard Bazin, Candelaria Antelo, © AHA - UnterwegsTheater gGmbH

„Pasión y alegría" - Leidenschaft und Gefühl - lautet das Motto des Festivals ArtOrt 014, das sich in diesem Jahr dem Tanz aus dem Süden mit dem Schwerpunkt Spanien widmet. Unter der künstlerischen Leitung von Jai Gonzales und Bernhard Fauser bietet das Festivalprogramm an zwei Wochenenden rund um die HebelHalle fünfzehn preisgekrönte Arbeiten vorwiegend spanischer Künstler - Werke, die deutlich machen, warum Spanien derzeit als eines der wichtigsten und ideenreichsten Zentren für den zeitgenössischen Tanz in Europa gilt. Während der Festivaltage sind Licht-, Video- & Rauminstallationen zu sehen.

„ArtOrt lässt uns unterwegs sein - und dabei dem Rhythmus einer Reise durch die Welt der Kunst zu folgen. Das Festival-Projekt wird unserem Gedächtnis Bilder einprägen von dem, was möglich ist im Kosmos der zeitgenössischen Künste - Bilder, die noch lange nachhallen werden” (UnterwegsTheater).

Termine:
artort 014

19/20.07.2014 & 24.-27.07.2014
Beginn jeweils 20.30 Uhr

Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie unter www.art-ort.net 

 

Links: Szene aus dem Stück „Nil” auf dem Veranstaltungsplakat zu ArtOrt 014. Rechts: Jai Gonzales bezieht sich in ihrer neuen Choreografie „Leben” auf den französischen Künstlers Georges Rousse (Paris), den Meister des „Space Bending” (etwa: der Raum-Illusion). Das Stück von Jai Gonzales wird bei ArtOrt 014 uraufgeführt.

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Was möglich ist

Für einen kurzen, einen herrlichen Augenblick steht die Zeit still. Ist gemeinsam, was isoliert war und für sich. Möglichkeiten scheinen auf. „ArtOrt” ist 2006 das neue Festival-Format, mit dem das UnterwegsTheater ausgewählte Plätze in Heidelberg mit Tanz, Performance oder Installation inszeniert. Zum Auftakt präsentiert das Künstlerhaus in Kooperation mit der Heidelberger Universität eine imposante Show rund um die Themen Wissenschaft & Kunst, in den nächsten Jahren werden die Heiliggeistkirche & der Stadtgarten, der Marktplatz, das Frauenbad im Alten Hallenbad oder das Heidelberger Schloss bespielt.

ArtOrt 2013 Casa Magica, Heidelberger Schloss & Hortus Palatina, Federn / gesprengter Turm, Sabine Weissinger Foto: Friedrich Förster © UnterwegsTheater 

„Wir waren die ersten, die für eine Spielstätte für freischaffende Künstler gekämpft haben”, erinnert sich Bernhard Fauser, „die kulturelle Landschaft war von städtischen Theatern geprägt”. 1988 gründen der Akrobat Bernhard Fauser, die peruanische Ballett-Tänzerin Jai Gonzales und der Schauspieler Wal Mayans in Heidelberg das UnterwegsTheater. „Unterwegs” zwischen den Sparten Tanz, Akrobatik und Schauspiel entwickelt das Ensemble eine neue szenische Arbeit. Schon nach kurzer Zeit gewinnen ihre Choreografien Internationale Wettbewerbe in Tokio und Barcelona. Neben zahlreichen Gastspielen in Deutschland wird das UnterwegsTheater 1990 nach Mexiko City zum Festival „Europa-danza” eingeladen.

Seit den 1990er Jahren leistet das UnterwegsTheater kulturelle Pionierarbeit: Die „Pro-B-Bühne” mit Werkstätten und Künstlerwohnungen wird Treffpunkt für Kunstschaffende aus aller Welt, neben eigenen Tanzproduktionen kooperiert das Ensemble mit renommierten Häusern wie etwa dem ZKM Ι Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Seit 2002 widmet sich das UnterwegsTheater vermehrt dem Thema Tanz im öffentlichen Raum - und schließt sich mit anderen europäischen Städten zum Netzwerk „Ciudades que danzan” - Tanzende Städte - zusammen. 

Mit dem Ziel, die Kunstform Tanz in all ihren Facetten zu fördern, gründen das UnterwegsTheater und das Theater und Orchester Heidelberg 2012 die „TANZallianz”. Im Rahmen dieser Kooperation wird im gleichen Jahr das Choreografische Centrum Heidelberg auf den Weg gebracht - ein Tanz-Zentrum, das freien Choreografen, Tänzern und Kompanien alle Möglichkeiten für neue Tanzproduktionen bietet. Im Oktober 2013 nimmt das Choreografische Centrum in der HebelHalle seine Arbeit auf.

Bild links: Tänzerin Gaëlle Morello bei ihrer Tanzperformace zum Sektempfang bei der Eröffnung des Choreografischen Zentrum Heidelberg am 11. Oktober 2013; © Theater und Orchester Heidelberg Bild rechts: Allianz für den Tanz in Heidelberg (v.l.n.r.): Bernhard Fauser (Geschäftsführender Künstlerischer Leiter des UnterwegsTheater und des Choreografischen Centrum), Nanine Linning (Künstlerische Leiterin der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg und des Choreografischen Centrum Heidelberg), Holger Schultze (Intendant des Theater und Orchester Heidelberg), Jai Gonzales (Künstlerische Leiterin des UnterwegsTheater und des Choreografischen Centrum Heidelberg), Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, © Theater und Orchester Heidelberg 

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