jazz im rhein-neckar-raum e.V.

Interessengemeinschaft zur Förderung des Jazz

Kontakt: Kulturzentrum Alte Feuerwache
Brückenstrasse 2-4 • 68167 Mannheim

Tel.: 0621/293 92 81• Fax: 0621/336 13 39

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Die Konzerte, die sie in der Klapsmühl’ organisieren, sind ebenso ein fester Bestandteill des Mannheimer Veranstaltungskalenders wie die Live-Sessions in der Alten Feuerwache Mannheim. Sie veranstalten Jazz-Workshops, in denen sich unerfahrenere Spieler schon einmal den einen oder anderen Trick bei den Profis abschauen können. 2006 richteten sie erstmals den Neuen Deutschen Jazz-Preis aus - keine Experten-Jury, sondern das Publikum kürt nach einem Wettbewerbskonzert den Preisträger. Die IG Jazz ist eine Vereinigung von Jazz-Musikern und Liebhabern des Jazz, die sich gemeinsam für die kulturelle Vermittlung dieser facettenreichen und kraftvollen Musik engagieren • Alexandra Lehmler, Mitglied in der IG Jazz & langjährige Organisatorin des „Neuen Deutschen Jazzpreis”, hat ihr neues Album Jazz, Baby! herausgebracht • Thomas Siffling’s Nightmoves: Nach der Sommerpause alle zwei Wochen Konzerte im Theatercafe des Nationaltheater Mannheim; Start der Reihe ist am 06. Oktober 2014, 20.00 Uhr

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Pionierarbeit in Sachen Jazz

Gewöhnlich entscheidet in Deutschland eine Experten-Jury aus Musikern, Redakteuren und Vertretern aus der Musikwirtschaft über die Vergabe von Jazz-Preisen. Beim Neuen Deutschen Jazzpreis, der von der IG Jazz in Mannheim vergeben wird, ist das alles anders. Der Preis der IG Jazz Rhein-Neckar ist ein Publikumspreis - nach einem Festivalwochenende in der Alten Feuerwache Mannheim wird der Preisträger mit den Stimmen des Publikums gewählt.

Neuer Deutscher Jazzpreis 2014 in der Alten Feuerwache Mannheim. Foto: IG Jazz Rhein-Neckar e.V. Zwei Sieger: 2014 vergab die IG Jazz Rhein-Neckar e.V. in Kooperation mit der Alten Feuerwache Mannheim gGmbH zum neunten Mal den Neuen Deutschen Jazzpreis. Zum ersten Mal in der Geschichte des Preises erhielten zwei Bands die exakt gleiche Stimmenanzahl beim Publikumsvoting - die beiden Bands Sternal & Valk und Tria Lingvo teilten sich den mit 10.000 € dotierten MVV-Energie Bandpreis für professionelle Jazbands.

Dem Nachwuchs eine Bühne geben, mit Clubs und Medienpartnern zusammenarbeiten, Akzente setzen in der Vermittlung der vielfältigen Stile des Jazz - Jazz-Kenner und Liebhaber des Jazz schlossen sich vor einigen zur IG Jazz zusammen, um gemeinsam diesen Musikstil zu fördern und durch Netzwerkarbeit den Austausch zwischen Musikern, Publikum und Organisatoren zu verbessern.  „Netzwerkarbeit erfordert hohen persönlichen Einsatz”, erklärt Bassist Uli Holz, aktuell 1. Vorsitzender der IG Jazz, „Einsatz, den unsere Mitglieder aber gerne aufbringen, wenn damit die kulturelle Vermittlung des Jazz gefördert wird.” Die erfolgreiche Ausrichtung zahlreicher Veranstaltungen hat deutlich gemacht, wie wichtig das Engagement der IG Jazz für die Wertschätzung dieser Musikkultur in der Rhein-Neckar-Region ist.

Klapsmühl’ Konzerte der IG Jazz: Foto links: Made in Mannheim: Dexter Mason Quintett (15. April 2014): Das in Mannheim gegründete Quintett um den Sänger Dexter Mason spielt die schönsten Lieder des “Great American Songbook“. Inspiriert von den Legenden wie Frank Sinatra, Billie Holiday und Chet Baker, widmen sich die fünf jungen Musiker der Tradition des Vokal-Jazz der Swing-Ära. Foto rechts: Rebecca Trescher Fluxtet - CD Release ‚Nucleus’.  Die Nürnberger Klarinettistin und Komponistin Rebecca Trescher – frisch gekürte Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg 2014 – stellt ihre aktuellen Kompositionen vor. So facettenreich wie die Besetzung ist auch ihre Klangsprache. Kostbare Miniaturen, minutiös ausgearbeitete Texturen, Komponiertes und Improvisertes, sensible aber auch erfrischend zupackende Blicke auf die Welt um uns und in uns. (6. Mai 2014) Fotos: IG Jazz Rhein-Neckar e.V.

Informationen zur IG Jazz, zu anstehenden Veranstaltungen & zu den Möglichkeiten einer Mitgliedschaft finden Sie unter www.ig-jazz.de

A life in Jazz, Baby!
Mitunter schimmern bunte Farbtupfer der Weltmusik durch, bisweilen funkeln klassische Elemente oder die Musik wird rockig und derb. Am Ende ist es eben „Jazz, Baby!” - das neue Album der Mannheimer Saxophonistin Alexandra Lehmler. Jazz ist für die Jazzpreisträgerin 2014 des Landes Baden-Württemberg nicht nur ein blutleerer Begriff, sondern ein Stil, der in höchstem Maße lebendig ist. Und spätestens beim Hören ihrer Kompositionen weiß jeder, was gemeint ist.

© Jazz, Baby! itunes, JAZZNARTS Records. Foto rechts: Alexandra Lehmler, Foto: Schindelbeck.

Der Titel des Albums „Jazz, Baby!” hat einen guten Gund: denn die Musik im Allgemeinen und der Jazz im Besonderen sind Konstanten im Leben von Alexandra Lehmler. Seit dem Jahr 2000 sind von ihrer Band „Alexandra Lehmler Quintett” vier CDs erschienen, sie spielt regelmäßig bei großen Theaterproduktionen u. a. am Nationaltheater Mannheim und hat Jazzprojekte ür Kinder gemacht. Mittlerweile ist die Saxophonistin eine feste Größe im Rhein-Neckar-Raum: Sie ist Mitglied der IG Jazz Rhein-Neckar, hat dort lange den „Neuen Deutschen Jazzpreis” organisiert und ist Gründungsmitglied des Hermann Art Kollektivs, einem Zusammenschluss von Musikern, Literatur- und Filmschaffenden, die den Jazz mit anderen künstlerischen Genres verbinden wollen.

Mit „Jazz, Baby!”ist Alexandra Lehmler auch deshalb am (Jazz-)Puls der Zeit, weil sie nicht zum X-ten Mal die Klassiker der Jazzliteratur zum Besten gibt, sondern lieber ihre eigenen Kompositionen spielt - maßgefertigte Stücke, so kunterbunt und abwechslungsreich wie ihre musikalischen Einflüsse.

Wie bereits die Vorgänger-Scheibe No Blah Blah erschien auch das aktuelle Album bei dem Mannheimer Label JAZZNARTS RECORDS unter Label-Chef Thomas Siffling.

Video & Hörproben auf www.alexandralehmler.de

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