Der Luisenpark macht glücklich!

Besucheradresse:
Theodor-Heuss-Anlage 2 • 68165 Mannheim

Tel.: 0621 / 41 00 50 • Fax.: 0621 / 41 00 555

www.luisenpark.de Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weite Wiesen mit sanften Hügeln wechseln sich ab mit malerischen Baumgruppen und duftenden Blumenbeeten. Geheimnisvolle Wege bieten überraschende Aus- und Einblicke und laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Romantik pur ist die Fahrt über den See in den Gondolettas - den geliebten kleinen Booten mit ihren leuchtend gelben Dächern. Im Pflanzenschauhaus tauchen die Besucher ein in den magischen Zauber exotischer Welten. Liebevoll in Szene gesetzt ist der Luisenpark Mannheim eine Oase der Entspannung und Erholung - und verspricht nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt ursprüngliches Gartenglück. © Foto: Eine Liebeserklärung an den Luisenpark ist die spielerisch-fröhliche Dschungel-Zeichnung von Diplom-Biologin Ursula Jünger, Leiterin der Grünen Schule im Luisenpark • 40 Jahre Parkgeschichten - Ausstellung im Pflanzenschauhaus, 16.10. - 08.11.2015

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Der Luisenpark macht glücklich!

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Theodor-Heuss-Anlage 2 • 68165 Mannheim

Tel.: 0621 / 41 00 50 • Fax.: 0621 / 41 00 555

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Weite Wiesen mit sanften Hügeln wechseln sich ab mit malerischen Baumgruppen und duftenden Blumenbeeten. Geheimnisvolle Wege bieten überraschende Aus- und Einblicke und laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Romantik pur ist die Fahrt über den See in den Gondolettas - den geliebten kleinen Booten mit ihren leuchtend gelben Dächern. Im Pflanzenschauhaus tauchen die Besucher ein in den magischen Zauber exotischer Welten. Liebevoll in Szene gesetzt ist der Luisenpark Mannheim eine Oase der Entspannung und Erholung - und verspricht nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt ursprüngliches Gartenglück. © Foto: Eine Liebeserklärung an den Luisenpark ist die spielerisch-fröhliche Dschungel-Zeichnung von Diplom-Biologin Ursula Jünger, Leiterin der Grünen Schule im Luisenpark • 40 Jahre Parkgeschichten - Ausstellung im Pflanzenschauhaus, 16.10. - 08.11.2015

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Eine der schönsten Parkanlagen Europas

Grünes Paradies für alle Generationen

Farbenprächtige Blumeninseln und der alte Baumbestand, die spiegelnde Wasserfläche des Kutzerweihers und geschwungene Parkwege, die an kunstvoll komponierten Landschaftsbildern vorbeiführen - der Luisenpark Mannheim ist in seiner malerischen Schönheit im Stil eines englischen Landschaftsgartens gestaltet. Rund ums Jahr macht der geheimnisvolle Zauber der Tropen und Subtropen das Pflanzenschauhaus zu einer besonderen Attraktion, einzigartig ist auch der Chinesische Garten mit dem im original südchinesischen Stil erbauten Teehaus.

Bild links: Romantische Bootsfahrt in einer Gondoletta auf dem Kutzerweiher. Rechts: Ein Bild von einem Baum - auf dem schon ungezählte Kinder das Klettern gelernt haben. Fotos: Luisenpark Mannheim

Der Mannheimer Luisenpark gilt als eine der schönsten Parkanlagen Europas. Seine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt, seine großzügigen Erholungslandschaften und ein kulturelles Angebot für alle Generationen machen den besonderen Reiz dieses größten Mannheimer Parks aus. Familien mit Kindern schwärmen von der riesigen Freizeitwiese, dem Freizeithaus mit seinem großzügigen Spieleangebot uind den sechs herrlichen, abwechslungsreichen Spielplätzen, auf denen die Sprösslinge immer schnell Kontakt finden.

Die vielseitige Freizeitlandschaft garantiert einen hohen Unterhaltungswert. Neben Erholung und Entspannung vermittelt der Park in den Veranstaltungen der Grünen Schule oder in der Ausstellungshalle Wissen über Pflanzen, Tiere und Kulturen und zeigt Möglichkeiten auf, sich für den Natur- und Artenschutz einzusetzen. In den Sommermonaten setzt der Seebühnen-Zauber mit internationalen und regionalen Künstlern Maßstäbe in Sachen Open-Air. Nicht unwichtig: Mit dem Café-Restaurant Pflanzenschauhaus, der Weinstube und dem Sommergarten Luise, dem Seerestaurant und verschiedenen Kiosken ist der Luisenpark auch gastronomisch bestens ausgestattet. Reizvoll bei guter Sicht ist die Auffahrt auf den Fernmeldeturm mit seiner 125 Meter hohen Aussichtsplattform und dem Drehrestaurant Skyline.

Café Restaurant Pflanzenschauhaus - im Bild rechts mit Flamingo-Viewing auf einer der Außenterrassen. Foto: Luisenpark Mannheim

Mit den alten, mächtigen Bäumen und dem Kutzerweiher war er schon bald die beliebteste Grünanlage der Stadt. Der Luisenpark Mannheim - benannt nach der Großherzogin Luise von Baden, der Tochter Kaiser Wilhelms I - wurde zwischen 1892 und 1903 angelegt. Ein Palmenhaus, 1907 zur Internationalen Kunst- und Großen Gartenbauausstellung am Friedrichsplatz errichtet, wurde zwei Jahre später in den Park verlegt.

Zur Bundesgartenschau 1975 wurde der Park mit vielen Attraktionen rundum erneuert: Am Kutzerweiher wurde die Seebühne eingeweiht und ein Gebirgsbach angelegt. Das Pflanzenschauhaus wurde erheblich vergrößert und die Gondolettas fuhren erstmals über den See. Mit der Einbeziehung eines Teils der ehemaligen Rennwiese gewann der Park erheblich an Fläche. Nach Beendigung der BUGA entschieden die Mannheimer Bürger in einer Befragung, dass der Park umzäunt bleiben und für seine Pflege Eintritt verlangt werden soll. Jüngstes Highlight des Parks ist seit 2001 der Chinesische Garten mit Teehaus.

Luftaufnahme des Luisenpark Mitte der 1970er Jahre. © Luisenpark Mannheim / Schub

Mit Lagerfeuern auf der Freizeitwiese und Grünen Vitrinen im Pflanzenschauhaus, Kleinodien wie dem Heilpflanzengarten und dem Skulpturengarten, Parkfesten und dem Seebühnenzauber bietet der Luisenpark heute einen hohen Unterhaltungswert - und ist familiengerechtes Naherholungsgebiet mit liebenswertem Flair.  

 

23.01. - 15.02.2015:

Winterlichter im Luisenpark

Sonderöffnungszeiten tägl. So. - Do. 18.00 - 21.00 Uhr, Fr. & Sa. 18.00 - 22.00 Uhr

Die beiden Stadtparks feiern in Ihren 40. Geburtstag! Seit 1975 bestehen sie in ihrer heutigen Form und Bedeutung. Den Auftakt bilden noch bis zum 15. Februar die „Winterlichter“ im Luisenpark. Dabei verwandelt sich der Luisenpark allabendlich ab 18 Uhr in eine fantastische Welt aus lauter Lichtern. Es folgen drei Wochen, in denen die mächtigen Baumkronen, die dichten Sträucher, die kunstvollen Statuen, der verwunschene chinesische Garten, die Gegend um den wilden Gebirgsbach, die romantischen Uferregionen des Kutzerweihers und bestimmt so manches Lieblingseckchen des ein oder anderen Besuchers kreativ in Szene gesetzt werden.

Winterlichter, Foto: Markus Prosswitz

Außerdem ergänzen im Luisenpark ästhetisch illuminierte Objektinstallationen die winterliche Szenerie: Fliegende Stühle, Glitzerkugeln, eine Wasserprojektion und der sagenumwobene „Cazador Del Sol“, der Sonnenfänger, wird bis zum 15. Februar im Luisenpark unterwegs sein, um nur einige Namen der Lichtbilder zu nennen. Sogar für musikalische Untermalung hat der Illuminator Wolfgang Flammersfeld, den der Luisenpark für diesen Zauber gewinnen konnte, gesorgt.

Wer es ganz genau wissen will, schließt sich einer der „Taschenlampen-Führungen“ der Grünen Schule mit exklusivem Rundgang im Tropen- und Kakteenhaus an. Start der Tour ist jeweils sonntags um 18.30 Uhr, Treffpunkt Haupteingang.

Winterlichter, Foto: Markus Prosswitz

Allgemeine Informationen:
Der Luisenpark Mannheim ist ganzjährig von 9.00 Uhr bis zur Dämmerung geöffnet. Von Mai bis August sind die Kassenhäuschen zum Eintritt bis 21.00 Uhr geöffnet - bei schlechtem Wetter ist früherer Kassenschluss möglich. Der Ausgang ist jederzeit durch die Drehkreuze möglich. Für Gruppen sind Parkführungen möglich. Mit dem Luisenpark-Gutschein können Sie 24 Stunden erholsame Stunden im Park verschenken.


Feiern im Park: Der Luisenpark bietet ebenso wie der Herzogenriedpark, der zweite Mannheimer Stadtpark in der Neckarstadt , ein herrliches Ambiente für Feiern aller Art - Firmen- und Privatfeiern, Kindergeburtstage, Hochzeiten oder Firmenveranstaltungen und Ausstellungen.

Mannheims Dschungel

Der Baum der Reisenden

Was mag ihm wohl durch den Kopf gehen? Abwechselnd blickt er auf eine kleine, etwas abseits stehende Gruppe, in der eine ältere Frau pausenlos auf eine jüngere einredet, die beiden Kinder sind kurz davor, loszuheulen - und den gewaltigen, kugelförmigen Kaktus mit den bedrohlich abstehenden Dornen. Halblaut, fast genießerisch liest er auf der Info-Tafel den Namen, ein nachdenkliches Lächeln zeigt sich auf seinem Gesicht: Echinocactus grusoni - „Schwiegermuttersitz”.

Der Echinocactus grusoni oder Goldkugelkaktus, stammt ursprünglich aus dem mexikanischen Hochland. Umgangssprachlich hat der Kaktus auch den vielsagenden Namen „Schwiegermuttersitz”. Foto: Luisenpark Mannheim. In der naturgetreuen Nachbildung einer Kakteenlandschaft mit Wüsten- und Halbwüstencharakter sind im Kakteenhaus viele hundert verschiedenartige, teils farbenprächtig blühende Kakteen und andere Sukkulenten (= Wasser speichernde Pflanzen, die längere Trockenzeiten überstehen können) zu sehen.

Inmitten des Luisenparks wurde mit dem Pflanzenschauhaus ein Märchenpalast für die Tropen erbaut. Die elegante Konstruktion aus Glas und Stahl bietet dem Riesenbambus, Drachenbäumen und Orchideen die feuchte Hitze, die sie zum Wachsen brauchen. Auf einem Rundweg streifen die Besucher durch dichtes Grün und bewegen sich staunend vorbei an mächtigen Gummibäumen und dem mit kegelförmigen Stacheln besetzten Kapokbaum, der in der Mythologie der südamerikanischen Maya als der Weltenbaum gilt. Vor dem „Baum der Reisenden” beschwört die Fantasie Bilder dramatischer Dschungelabenteuer - im Blattgrund des in Madagaskar heimischen Palmengewächses sammelt sich Regenwasser, das in einer Notlage angezapft werden kann.

Bild links: Baum der Reisenden. Mitte: Tropische Pflanzenwelt im Pflanzenschauhaus. Bild rechts: Epiphyten (Aufsitzerpflanzen), die auf einem Baumast siedeln. Sie sind keine Schmarotzer, sondern suchen etwa als „Baumbesetzer” an anderen Pflanzen nur Halt. Fotos: Luisenpark Mannheim

Bei einer Durchschnittstemperatur von 24 Grad Celsius in der Kleinen Pflanzenhalle, die sich direkt an die große Halle anschließ, lassen es sich Bananenstauden, Kakaopflanzen und andere tropische Nutzpflanzen gut gehen. Die Orchideen mit ihren farbenprächtigen Blütenkunstwerken sind sicher eine besondere Attraktion in dieser Halle.

Die üppige Flora der Subtropen und Tropen, faszinierende Reptilien aus Afrika, Asien und Amerika in den Terrarien und exotische Meeresbewohner im geheimnisvollen Dunkel der Aquarien machen das Pflanzenschauhaus das ganze Jahr zu einem kurzweiligen Anziehungspunkt im Park. Erweiterungen in den vergangenen Jahren wie das Schmetterlingshaus mit frei lebenden tropischen Schmetterlingen, das Baumfarnhaus mit seinen urzeitlichen Pflanzen-Sauriern und die große Ausstellungshalle machen den „Mannheimer Dschungel” noch attraktiver.

 

Bild links: Prächtiges Exemplar eines Atlas-Seidenspinner im Schmetterlingshaus. Rechts: Blick auf das Baumfarnhaus. Fotos: Luisenpark Mannheim

Weitere Informationen mit Öffnungszeiten: www.luisenpark.de

Die Ausstellungshalle

Liebevoll gestaltete Ausstellungskulissen

Die Themen orientieren sich an der Jahreszeit oder dem Park-Programm: Etwa sechs Mal im Jahr ist die große Ausstellungshalle im Pflanzenschauhaus Bühne für reizvolle Sonderschauen - zur Geschichte des Adventskalenders im Winter über alternative Heilmethoden und Kinderspielzeug aus Holz bis hin zu orientalischen Gewürzen oder der Kulturgeschichte des Olivenbaums. Ebenso engagiert und liebevoll wie die jahrezeitlichen Themenschauen inszeniert das Ausstellungsteam um Andrea Heger seit 2012 im Pflanzenschauhaus auch die Ausstellungen zu den Luisenpark-Themensommern. Seit der Erweiterung der Ausstellungshalle im Jahr 1975 wurden etwa 300 Ausstellungen mit durchschnittlich etwa 1.000 Besuchern täglich gezeigt - ein überzeugendes Zeichen für die Attraktivität der Schauen.

Informationen zu den einzelnen Ausstellungterminen finden Sie unter www.luisenpark.de/Publikationen und www.luisenpark.de/Ausstellungsübersicht

Schatzinsel Madagaskar - Juwel im Indischen Ozean

Ausstellung im Pflanzenschauhaus zum Themensommer im Luisenpark 2013
12. Juli - 8. September 2013

Plakat zur Ausstellung im Pflanzenschauhaus: Schatzinsel Madagaskar - Juwel im Indischen Ozean. Unterwegs mit Elsa Hennseler-Etté. Foto: Elsa Hennseler-Etté

Madagaskar soll der Ort allen Ursprungs sein. Das sagen zumindest die Einheimischen. Tatsächlich ist diese viertgrößte Insel der Welt die Heimat zahlloser Tier- und Pflanzenarten, die nur hier zu finden sind: Geckos und Leguane, Land- und Wasserschildkröten und der Lemuren. Auf Madagaskar blühen zahllose Orchideen-Arten, hier ist der spektakuläre Baobab-Baum zu Hause, besser bekannt unter dem Namen Affenbrotbaum. Die Menschen Madagaskars sind traditionell vom Ahnenkult geprägt - die verstorbenen Ahnen lenken die Geschicke der Lebenden - und noch immer praktiziert die Mehrheit der Madegassen die überlieferten Naturreligionen.

Szenen aus Madagaskar. Fotos: Elsa Hennseler-Etté

Der Luisenpark widmet den Themensommer 2013 der im Indischen Ozean gelegenen Insel Madagaskar. Mit spannenden Vorträgen im See-Restaurant, landestypischer Musik auf der Seebühne und einem Ferien-Mitmachprogramm für Kinder im Freizeithaus und in der Grünen Schule erwacht die Insel, die so reich an Naturschätzen und zugleich eines der ärmsten Länder der Welt ist, im Luisenpark zum Leben.

Details in der Ausstellung. Fotos: Luisenpark Mannheim

Das Herzstück des Themensommers ist die Ausstellung „Schatzinsel Madagaskar. Juwel im Indischen Ozean” in der Ausstellungshalle im Pflanzenschaus. Die eindringlichen Aufnahmen der Mannheimer Fotografin Elsa Hennseler Etté, eine Fülle nachgestellter Szenen mit Masken und Skulpturen und ein Video-Film fangen das Eiland und dessen Vielfalt auf einzigartige Weise ein. Vor einer Kulisse mit Fischerkahn und Sandstrand, Reispflanzen und Markständen offenbaren sich den Besuchern Kulturgut und Kunsthandwerk der Insel und lassen ihn eintauchen in ein Land exotischer Faszination.

Einfälle statt Abfälle
Wege aus der Armut und Existenzsicherung sind auch auf der Trauminsel Madagaskar ein lebenswichtiges Thema. In den Vororten der Inselhauptstadt stellen Einheimische in kleinen Manufakturen aus recycelten Blechdosen Spielzeug aus Blech her - bekannt sind die in reiner Handarbeit gefertigten „Tin Can Cars”. An einem Stand der Blechmanufaktur von Mahafaly in der Ausstellungshalle können verschiedene Modelle dieser Recycling-Kunst erworben werden.

„Tin Can Car” in der Ausstellungshalle. Foto: Luisenpark Mannheim

Während des Themensommers können Recycling-Nachwuchskünstler in einem Workshop im Freizeithaus immer Dienstags ab 15.00 Uhr Schallplatten in Schalen, Zeitungen in Hüte und Safttüten in Geldbörsen verwandeln.

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