Heidelberger Kulturzentrum mit attraktivem Programm

Am Karlstor 1 • 69117 Heidelberg
Tel.: 06221 / 97 89 - 11 • Fax.: 06221 / 97 89 - 31

Öffnungszeiten: Je nach Veranstaltung

www.karlstorbahnhof.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Musikprogramm mit DJ-Sets & Gastspielen internationaler Künstler gehört zum Besten, was die Region zu bieten hat. Abwechslungsreiche Festivalreihen faszinieren mit einem hochkarätigem Programm. Das zum Haus gehörende Kommunale Kino verschafft ungewöhnliche Perspektiven auf Filme und deren Geschichte. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1995 hat sich das Kulturzentrum Karlstorbahnhof zu einer der ersten Heidelberger Veranstaltungsadressen entwickelt - das vielfältige & anregende Programm lockt alljährlich weit über 100.000 Besucher der unterschiedlichsten Alters- und Interessengruppen

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Heidelberger Kulturzentrum mit attraktivem Programm

Am Karlstor 1 • 69117 Heidelberg
Tel.: 06221 / 97 89 - 11 • Fax.: 06221 / 97 89 - 31

Öffnungszeiten: Je nach Veranstaltung

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Das Musikprogramm mit DJ-Sets & Gastspielen internationaler Künstler gehört zum Besten, was die Region zu bieten hat. Abwechslungsreiche Festivalreihen faszinieren mit einem hochkarätigem Programm. Das zum Haus gehörende Kommunale Kino verschafft ungewöhnliche Perspektiven auf Filme und deren Geschichte. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1995 hat sich das Kulturzentrum Karlstorbahnhof zu einer der ersten Heidelberger Veranstaltungsadressen entwickelt - das vielfältige & anregende Programm lockt alljährlich weit über 100.000 Besucher der unterschiedlichsten Alters- und Interessengruppen

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Politische Reihe

Fokus - Rechte Gewalt

Die neue politische Reihe im Karlstorbahnhof Heidelberg
19. - 26. September 2013

„’Ich bin die, die Sie suchen’. Mit diesen Worten stellt sich am 7. November 2011 die 36jährige Beate Zschäpe in Jena der Polizei. Nach über dreizehn Jahren beendet die Mitbegründerin der Neonazi-Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) ihr Leben in der Illegalität. Drei Tage zuvor waren ihre Kameraden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nach einem Banküberfall in Eisenach in ihrem Wohnmobil erschossen aufgefunden worden. Und kurz darauf stand fest, dass das Trio für zehn Morde, vierzehn Banküberfälle und mindestens einen Sprengstoffanschlag verantwortlich ist” (Andreas Speit und Paul Wellsow in Blätter für Deutsche und Internationale Politik, 1/12, S.4/).

In der neuen Veranstaltungsreihe „Fokus” nimmt der Karlstorbahnhof politische Fragen unter die Lupe. Vor dem Hintergrund der Aufklärung der NSU-Morde, einer deutschlandweiten Mordserie während der Jahre 2000 bis 2006 mit rechtsextremistischem Hintergrund, widmet sich das erste Thema der Problematik des Rechtsradikalismus. Die Veranstaltungen reichen von einer Podiumsdiskussion über den Terror von Rechts und einem Theaterstück zum Rassismus in Spanien bis hin zu einem Filmbeitrag und politischem Kabarett. Im Workshop „Zivilcourage” im Gumbel-Raum wird geübt, wie in fremdenfeindlichen Situationen angemessen zu handeln ist.

Rechte Gewalt war auch in der jungen Weimarer Republik der 1920er Jahre ein aktuelles und verstörendes Thema. In mehrerern Publikationen untersucht der Deutsch-Amerikanische Mathematiker und Pazifist Emil Julius Gumbel (1891-1966) das Verhältnis zwischen Rechtsterror und Weimarer Justiz - und lässt dabei die Macht nüchterner Zahlen und Fakten sprechen. Im Vorwort zu seiner Schrift „Vier Jahre politischer Mord” (1922) erklärt Gumbel: „Die folgenden Zeilen berichten über politische Morde, die seit dem 9. November 1918 in Deutschland vorgekommen sind. Dabei sind gleichmäßig die von links und von rechts begangenen Morde dargestellt ... Auf die Exaktheit der Angaben habe ich in jedem Fall die größtmögliche Sorgfalt verwendet und mich auf Urteile, Zeugenaussagen, Gerichtsakten und dergleichen gestützt.” Die Ergebnisse Gumbels waren ernüchternd: Mörder aus dem linken Lager wurden mit äußerster Strenge abgeurteilt, während rechte Täter mit großer Nachsicht behandelt wurden und ihre Taten oft ungesühnt blieben. 

Emil Julius Gumbel: Vier Jahre politischer Mord und Denkschrift des Reichsjustizministers zu „Vier Jahre politischer Mord”. Reprint, mit einem Vorwort von Hans Thill. Erscheinungsjahr 1980. Verlag Das Wunderhorn GmbH, Heidelberg. ISBN: 978-3-88423-011-4

Die Publikationen Emil Julius Gumbels erreichten hohe Auflagen, doch sie blieben folgenlos: Auf dem rechten Auge war die Justiz ganz offensichtlich blind. Gumbel selbst wurde als Landesverräter angefeindet und auch tätlich angegriffen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde ihm die Lehrberechtigung an der Universität Heidelberg entzogen. 1933 ging Gumbel zunächst ins französische Exil, später gelang ihm die Flucht in die USA. Bei Gastaufenthalten in Deutschland nach dem Krieg stellte er fest, dass seine Rolle als Antifaschist und Aufklärer der Willkür der Weimarer Justiz vergessen war - auch die Heidelberger Universität hatte an einer Anstellung Gumbels keinerlei Interesse.

Gumbel-Raum im Karlstorbahnhof. Foto: Karlstorbahnhof

Bei der Namensgebung des Gumbel-Raums erinnert der Karlstorbahnhof an den Humanisten und „Statistker des rechten Terrors” Emil Julius Gumbel.

aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen: www.karlstorbahnhof.de

Zentrum Eine Welt - die Afrikatage im Karlstorbahnhof

Die Eine Welt mitgestalten

Ein jährlicher Höhepunkt sind die Afrika-Tage. In Vorträgen & Ausstellungen wird ein Schwerpunktthema aufgegriffen, daneben können die Besucher in Kochkursen, Tanzveranstaltungen & Konzerten den einzigartigen Kontinent Afrika erleben. Einer der Höhepunkte ist zweifellos der alljährliche Afrikanische Markt am ersten Juliwochenende, auf dem Aussteller aus ganz Deutschland hochwertiges Kunsthandwerk aus Afrika präsentieren. Der Markt findet auf den Plätzen Karlstorbahnhof, Karlsplatz und Universitätsplatz statt. In Mannheim findet der Afrikanische Markt gewöhnlich schon Mitte Juni statt.

Im Jahr 1990 haben sich in Heidelberg verschiedene Initiativen & Organisationen zum Eine-Welt-Zentrum Heidelberg e. V. zusammengeschlossen. Mit zahlreichen Veranstaltungen - darunter Konzerte und Ausstellungen, Theateraufführungen und Vorträgen - lädt der Verein dazu ein, unsere Eine Welt mit anderen zu gestalten und die Vielfalt der Kulturen als Bereicherung zu erfahren. In einem abwechslungsreichen Programm erfahren die Besucher mehr über die politischen und gesellschaftlichen Seiten dieses faszinierenden Kontinents, aber auch über die schönen Seiten Afrikas. Zu den Vereinsmitgliedern gehören u. a. Africa Culture Rhein-Neckar e.V. (Mannheim) und das Forum für Afrikanische Kultur e.V. (Heidelberg), die Kinderhilfe KAKADU e.V. (Heidelberg-Bammental) und der Trommelpalast Mannheim e.V. (Mannheim). Das Eine-Welt-Zentrum Heidelberg e.V. hat seinen Sitz im Kulturhaus Karlstorbahnhof.

Kontakt & aktuelle Informationen:
Eine-Welt-Zentrum Heidelberg e. V.
Kulturhaus Karlstorbahnhof • Am Karlstor 1
69117 Heidelberg • www.eine-welt-zentrum.de

21. Afrikatage Heidelberg - Mannheim 2014

03. Juni - 06. Juli 2014

Die Afrikatage 2014 starten mit einem Highlight der afrikanischen Weltmusik: Dobet Gnahoré, Weltstar aus der Elfenbeinküste, wird ihr neues Album „Na Dré” im Gepäck haben.  Mit ihrem kraftvollen Gesang und ihrer charismatischen Bühnenpräsenz gehört sie mittlerweile zur Riege der renommiertesten Künstlerinnen mit afrikanischen Wurzeln weltweit. Das Eröffnungskonzert findet am Samstag, den 7. Juni im Karlstorbahnhof statt.

Foto: Dobet Gnahoré. © DR / Karlstorbahnhof

Ein Schwerpunkt des inhaltlichen Programms der Afrikatage Heidelberg - Mannheim liegt diesmal auf der Auseinandersetzung mit dem europäischen Blick auf Afrika sowie der Rolle Europas bei der „Entwicklung” der afrikanischen Staaten: Sei es bei dem Workshop „Europäische Afrikabilder”, dem Film „Süßes Gift”, der die negativen Folgen der Entwicklungszusammenarbeit beleuchtet oder einem Vortrag zur Kolonialgeschichte der „Kurpfalz” - gemeinsam mit dem Publikum möchten die Veranstalter die gängigen Klischees über das Verhältnis zwischen Europa und Afrika hinterfragen und neue Perspektiven gewinnen. 

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Restaurant Zum Blauen Nil (Heidelberg) • Die großartige Küche Ostafrikas genießen 
Köstliche Gerichte, mit Liebe gekocht, zaubern ein Lächeln auf Ihr Gesicht
Info unter: www.blauernil.de

Dies gilt insbesondere auch für Südafrika, das 2014 ein bedeutendes Jubiläum begeht: Vor genau 20 Jahren markierten die ersten freien Wahlen, aus denen Nelson Mandela als erster schwarzer Präsident des Landes hervorging, das Ende der Apartheid in Südafrika. Mehrere Veranstaltungen beschäftigen sich mit der heutigen Lebensrealität der Menschen in Südafrika und dem schweren Erbe der Apartheid.

Die Veranstalter freuen sich auf vier abwechslungsreiche Wochen mit Information, Diskussion, Kultur und einem neuen Blick auf einen Kontinent in Bewegung. Das gesamte Programm finden Sie im Internet unter www.afrikatage.de

Szene aus „Skwatta” - Tanz aus Südafrika mit Vincent Mantsoe • Songs aus dem Township mit dem Afrikachor Imbongi aus Heidelberg • Samstag 28.06. 2014 / 20.00 Uhr / Hebelhalle, Hebelstraße 9, Heidelberg & Sonntag 29.06. 2014 / 17.00 Uhr / Tanzhaus Käfertal, Galvanistraße, Alstom Tor 6A, Mannheim. Vincent Mantsoe ist Südafrikaner. Mit seinem Stück „Skwatta”, das sind die Slums, die in Südafrika noch immer wie Pilze aus dem Boden sprießen. Hier ist Vincent Mantsoe aufgewachen, in einer Bretterbude ohne Strom, ohne Wasser. Auf der Bühne durchlebt er noch einmal, was die Skwatta für ihn bedeutet hat - Schmerz und Stolz, Kampf und Resignation und die vielen Stationen dazwischen. Mit Skwatta bringt Mantsoe die Straße auf die Bühne. Vor seinem tanz präsentiert der Afrikachor IMBONGI Songs & Impressionen ais den Townships Südafrikas. Veranstalter: Voices of Africa in Kooperation mit dem UnterwegsTheater (Heidelberg) und dem Kevin O’Day Ballett des Nationaltheater Manheim (Mannheim). Info: www.art-one.net

Archiv:
Afrikatage 2011

Ärzte ohne Grenzen
In einem Vortrag über die Organisation „Ärzte ohne Grenzen” berichtete der Chirurg Dr. Bernhard Mager über seine Einsätze in verschiedenen Krisenregionen Afrikas

Unter dem Motto „Afrika auf dem Weg ins 21. Jahrhundert” fanden im Juni & Juli 2011 die 18. Afrikatage in Heidelberg und Mannheim statt. Im Programm stand neben Konzerten und einem großen Kunsthandwerksmarkt eine Informationsveranstaltung zur Arbeit der Organisation „Ärzte ohne Grenzen” in Afrika.

Sie leisten medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten. Sie helfen beim (Wieder-)Aufbau von Krankenhäusern und der medizinischen Aufklärung der Menschen. In öffentlichen Kampagnen machen sie auf Völker in Not aufmerksam. Der Chirurg Dr. Bernhard Mager berichtet in seinem Vortrag über die Organisation „Ärzte ohne Grenzen” und zeigt Möglichkeiten der Mitarbeit auf. Im Mittelpunkt seines Berichts stehen die persönlichen Erfahrungen, die er während seiner langjährigen Arbeit gesammelt hat - über seine Einsätze in Kriegsgebieten oder in Ländern wie die Demokratische Republik Kongo, Ghana oder Sierra Leone, die von Naturkatastrophen heimgesucht wurden.

Chirurg Dr. Bernhard Mager (Foto: Ärzte ohne Grenzen)

Eine Gruppe junger Ärzte und Journalisten gründet 1971 die medizinische Nothilfeorganisation Ärzte ohne Grenzen.

MEDECINS SANS FRONTIERES - ÄRZTE OHNE GRENZEN e.V.

Ihre Vision: Schnell und über nationale Grenzen hinweg Menschen medizinisch zu helfen, die von Kriegen oder Naturkatastrophen heimgesucht werden. 1971 gründet eine Gruppe junger Ärzte und Journalisten in Paris eine medizinische Nothilfeorganisation, die knapp drei Jahrzehnte später für ihre humanitäre Arbeit mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wird - die Organisation „Ärzte ohne Grenzen”. 


 
Foto links: Tschad 2007, © Kaai Meier-de Kock; Foto rechts: Impfkampagne Nigeria 2008, © Ärzte ohne Grenzen

Die Teams von Ärzte ohne Grenzen helfen heute in etwa 60 Ländern weltweit, wenn in Krisengebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben der Menschen bedroht ist - ungeachtet der ethnischen Herkunft oder politischer und religiöser Überzeugungen der Patienten. Dabei arbeiten die Ärzte neutral, unparteiisch und frei von bürokratischen Zwängen - um diese Unabhängigkeit zu bewahren, finanziert sich die Organisation zum überwiegenden Teil aus privaten Spenden.

Neben der medizinischen Nothilfe in Konfliktregionen hat sich die Organisation „Ärzte ohne Grenzen” zur Aufgabe gemacht, schwere Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht anzuprangern. Die öffentliche Kritik ist allerdings stets das letzte Mittel, zu dem die Organisation greift - zuvor versuchen die Mitarbeiter, in direkten Gesprächen und über diplomatische Kanäle den Machtmißbrauch abzustellen.

Das Nobelkomitee ehrte 1999 die humanitäre Arbeit von „Ärzte ohne Grenzen” für die Opfer von Not und Gewalt mit dem Friedensnobelpreis.

Weitere ausführliche Informationen und aktuelle Berichte im Internet unter www.aerzte-ohne-grenzen.de und www.msf.org

TiKK -Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof

Theatertage

Zwei Programmschwerpunkte setzen Akzente in der Heidelberger Theaterlandschaft und erlauben intensive Begegnungen mit Künstlern, Themen und Musik: Produktionen von Mitgliedsgruppen des Freien Theatervereins einerseits, zum anderen Gastspiele regionaler und überregionaler Ensembles und Einzelkünstler. Ergebis dieses Arrangements ist ein Spielplan, der nahezu alle Genres der Darstellenden Künste umfasst: Vom Klassischen Sprechtheater über Tanz-, Musik-, Kinder- und Figurentheater bis hin zu Medien- und Kleinkunst, Kabarett, Comedy und den verschiedensten Musikveranstaltungen. Das Zusammenspiel ermöglicht überdies einen regen Austausch zwischen professionellen Theatern und den Amateur- bzw. Laienensembles.

Theatersaal im Karlstorbahnhof. Foto: Karlstorbahnhof

Der Freie Theaterverein Heidelberg e. V. ist die Dachorganisation freier Theatergruppen in der Region Heidelberg und der Interessenvertreter der freien Theaterkultur. 1995 bezog der Theaterverein seine Räumlichkeiten im Kulturhaus Karlstorbahnhof. Mit etwa 160 Aufführungen im Jahr zählt das im Karlstorbahnhof betriebene Theater (TiKK) zu den am meisten bespielten und beliebtesten Bühnen der Metropolregion. Seit 1996 finden hier auch die alljährlichen Theatertage der freien Gruppen statt.

Informationen zum Freien Theaterverein Heidelberg e. V. finden Sie im Internet unter www.theaterverein-hd.de.
Das aktuelle Programm finden Sie auf den Seiten des Karlstorbahnhof unter www.karlstorbahnhof.de

Der Heidelberger Puck

Auch 2013 steht Heidelberg ganz im Zeichen des Freien Theaters: Vom 17. bis zum 26. Oktober 2013 hebt sich zum sechzehnten Mal der Vorhang für das jährliche Festival „Heidelberger Theatertage der Freien Gruppen”.

Die Schöne Mannheims. Musik-Kabarett vom Feinsten. Eröffnungsveranstaltung Heidelberger Theatertage 17.10. 2013. Foto: W. Schmitt Kind / Karlstorbahnhof

Ensembles aus dem gesamten deutschsprachigen Raum treten in den Wettbewerb um den Heidelberger Theaterpreis und den Wanderpokal „Heidelberger Puck” - darunter die Eröffnung des Festivals mit dem Musik-Kabarett „Schöne Mannheims” am Donnerstag, 17. Oktober 2013, das Stück „Leere Stadt” des Landestheaters Tübingen am Freitag, 18. Oktober 2013 oder die Inszenierung „Clockwork Orange”, eine Koproduktion der KiTZ Theaterkumpanei mit dem Theater im Pfalzbau Ludwigshafen am Freitag, 25. Oktober 2013.

Informationen zum aktuellen Programm im Internet unter www.karlstorbahnhof.de

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