Gesamtkunstwerk von einzigartiger Schönheit

Schloss Schwetzingen • 68723 Schwetzingen

Service-Center
Tel.: 06221 / 65 888-0 • Fax 06221 / 65 888 18

www.schloss-schwetzingen.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der „Apollotempel” zeigt den griechischen Gott des Lichts und der Künste beim Spiel der Lyra. Von dem erhöht liegenden Rundtempel bietet sich den Besuchern eine wunderbare Aussicht auf das von sechs Sphinxen bewachte Naturtheater. Versteckt auf einem Felsen sitzt die Figur des Hirtengottes Pan - die Skulptur, eines der schönsten Bildwerke des Gartens, entstand 1774 durch den Mannheimer Hofbildhauer Simon Peter Lamine (1738-1817). Am Ende eines lang gestreckten Laubenganges wird der Blick der Besucher magisch auf eine idyllische Flusslandschaft gezogen - doch das „Ende der Welt” ist nur eine faszinierende optische Illusion. Der Schlossgarten Schwetzingen ist ein Glanzstück europäischer Gartenbaukunst - weit über 100 Skulpturen, malerische Bauwerke und die üppige Blumenpracht entführen die Besucher in einladende Paradiese. Zu den sommerlichen Attraktionen des Gartens gehören Konzerte und Theater, Licht- und Wasserspiele, aber auch verschneite Wintertage entfalten hier ihren besonderen Reiz • 64. Schwetzinger SWR Festspiele 2015, 25. April - 30.Mai 2015 • Mozart im Quadrat:  Mozartsommer in Schwetzingen & Mannheim  • The Cars & The Castle: Concours D’Elegance - Classic-Gala vom 29. - 31. August 2014. Mehr ...  Winter in Schwetzingen - Das Barockfest, 28.11.2014 - 08.02.2015

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Gesamtkunstwerk von einzigartiger Schönheit

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Der „Apollotempel” zeigt den griechischen Gott des Lichts und der Künste beim Spiel der Lyra. Von dem erhöht liegenden Rundtempel bietet sich den Besuchern eine wunderbare Aussicht auf das von sechs Sphinxen bewachte Naturtheater. Versteckt auf einem Felsen sitzt die Figur des Hirtengottes Pan - die Skulptur, eines der schönsten Bildwerke des Gartens, entstand 1774 durch den Mannheimer Hofbildhauer Simon Peter Lamine (1738-1817). Am Ende eines lang gestreckten Laubenganges wird der Blick der Besucher magisch auf eine idyllische Flusslandschaft gezogen - doch das „Ende der Welt” ist nur eine faszinierende optische Illusion. Der Schlossgarten Schwetzingen ist ein Glanzstück europäischer Gartenbaukunst - weit über 100 Skulpturen, malerische Bauwerke und die üppige Blumenpracht entführen die Besucher in einladende Paradiese. Zu den sommerlichen Attraktionen des Gartens gehören Konzerte und Theater, Licht- und Wasserspiele, aber auch verschneite Wintertage entfalten hier ihren besonderen Reiz • 64. Schwetzinger SWR Festspiele 2015, 25. April - 30.Mai 2015 • Mozart im Quadrat:  Mozartsommer in Schwetzingen & Mannheim  • The Cars & The Castle: Concours D’Elegance - Classic-Gala vom 29. - 31. August 2014. Mehr ...  Winter in Schwetzingen - Das Barockfest, 28.11.2014 - 08.02.2015

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Kulturdenkmal von Weltrang

Ein Arkadien der Fantasie

Das Vorbild war Versailles, das Schloss des Sonnenkönigs in Frankreich. Doch am Ende stand ein eigenes Meisterwerk. Der Schlossgarten, den Carl Theodor (1742-1799) für die beliebte Sommerresidenz in Schwetzingen gestalten ließ, zählt noch heute zu den schönsten Gartenanlagen Europas. Unter Federführung des Kurfürsten setzen Meister der Architektur ab 1749 das Großprojekt um - der Hofgärtner Johann Ludwig Petri und die Gartenbauarchitekten Nicolas de Pigage und später Johann Friedrich von Sckell, unterstützt von Gartenkünstlern wie den Bildhauern Peter Anton Verschaffelt (1710-1793) oder Peter Egell (1730-1786) und Malern wie Nicolas Guibal und Lorenzo Quaglio.

Bild links: Kleinod im Schlossgarten Schwetzingen: das Badhaus, Vorderseite, © Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. Kurfürst Carl Theodor ließ sich diesen Rückzugsort zwischen 1768 und 1775 erbauen. Im Innern schuf Nicolas Guibal das Deckengemälde „Aurora vertreibt die Nacht”. Das sorgsam restaurierte Gemälde versinnbildlicht den Lauf der Zeit, dem der Mensch unterworfen ist. Bild rechts: Eine Skulptur begrüßt die Besucher am Eingang (im großen Bild rechts) © Copyright: Staatliche Schlösser und Gärten Ba.-Wü. / Qualitaetslotse

Der Leimbach vor dem Schloss erinnert daran, dass Schloss Schwetzingen aus einer kleinen, von Wasser umflossenen mittelalterlichen Tiefburg hervorgegangen ist. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts erhält das Schloss seine heutige Gestalt und erlebt als Sommerresidenz für Carl Theodor von der Pfalz die Zeit seiner größten Blüte. Sommer für Sommer kam der Hofstaat von Mannheim herüber, um sich bei Jagdfesten und Bällen oder den Aufführungen von Dichtern und Komponisten, unter ihnen Voltaire und Mozart, zu unterhalten - doch allen diesen Vergnügungen fehlte noch der sommerlich heitere, repräsentative Rahmen.

Sinnbild für Toleranz: Die Moschee im Schlossgarten wurde 1778 von Nicolas de Pigage erbaut und hat ihr Vorbild in den Londoner "Gardens of Kew", wo sich Pigage und Sckell 1776 aufhielten. Da das Gebäude nicht zur Ausübung einer Religion gebaut wurde, steht es vor allem für die Toleranz des aufgeklärten Bauherrn Carl Theodor. Auf den beiden Bildern Impressionen der Anlage, links Detail des Wandelganges, rechts ein Blick aus einem Fenster im Wandelgang. © Copyright: Staatliche Schlösser und Gärten Ba.-Wü. / Qualitaetslotse 

Schon bald nach seinem Amtsantritt gibt Carl Theodor den Auftrag für den entsprechenden Umbau der Schwetzinger Residenz. Zunächst entwirft Hofgärtner Johann Ludwig Petri (1714-1794) unmittelbar vor der Gartenseite des Schlosses das Parterre mit Blumenrabatten und Wasserspielen, später betraut der Kurfürst Nicolas de Pigage (1723-1796) und Friedrich von Sckell (1722-1792) mit der weiteren Gestaltung der Anlage.

Sckell, in England ausgebildet, kehrt mit revolutionären Ideen nach Schwetzingen zurück: Fast nicht zu unterscheiden von der „wirklichen” Landschaft realisiert Sckell den ersten englischen Landschaftsgarten in Deutschland - scheinbar absichtslos, in Wahrheit aber exakt auf ihre Wirkung hin geplant, kommen die einzelnen Gartenpartien daher. Nicolas di Pigage wiederum setzt in diesem Teil des Gartens die immer wieder überraschenden Akzente - Badhaus und Merkurtempel, erhabene Skulpturen und raffinierten Illusionen sind Farbtupfer in der scheinbar unberührten Natur.

Landschaftsgarten im Schlossgarten Schwetzingen. Der Landschaftsgarten im englischen Stil wurde von dem Schwetzinger Hofgärtner Friedrich Ludwig von Sckell in den 1770er-Jahren angelegt. © Copyright: Staatliche Schlösser und Gärten Ba.-Wü. / Qualitaetslotse

Im Zusammenspiel von Gartenkunst und Architektur, Musik und Theater sind das Schwetzinger Schloss und der Schlossgarten bis heute Schauplätze hochkarätiger Veranstaltungen.

Schwetzinger SWR Festspiele 2015

Die magischen Kräfte der Musik

64. Schwetzinger SWR Festspiele
25. April - 30. Mai 2015
verschiedene Spielstätten in Schloss & Schlossgarten Schwetzingen und in Speyer

© Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH

„Brujas y Magas” - Zauberinnen und Hexen - führen am Eröffnungsabend der SWR Schwetzinger Festspiele durch den frühlingsblühenden Schlossgarten und die herrlichen Säle des Schwetzinger Schlosses - und erwecken das Goldene Zeitalter Spaniens zum Leben:

Andrea Tortosa Vidal tanzt zur Elektroakustik von Janiv Oron das Stück „Wenn Hexen brennen”, Hexen singen, tanzen und brennen auch in der poetischen Performance von Gudrun Landgrebe. Die argentinische Sopranistin Mariana Flores interpretiert zusammen mit dem virtuosen Ensemble La Traditore eine Auswahl populärer Zarzuela-Melodien, spanischen Singspielen, deren Name sich wohl von dem hinter Brombeerbüschen  (spanisch „zarza”) versteckten Jagd- und Lustschloss „La Zarzuela” der spanischen Könige ableitet. Im Rokokotheater gelangt die Oper „Acis y Galatea” zur Aufführung, eine zeitlose Fabel des spanischen Komponisten Antonio de Literes um die Liebe der Nymphe Galatea zum Hirten Acis.

Die Auftaktveranstaltung mit einer spanischen Tafel lädt ein zu einer Feier mit den Künstlern des Abends - Viva España!

© Bild: SWR / Monika Rittershaus. SÜDWESTRUNDFUNK Schwetzinger SWR Festspiele Das renommierte, seit 1952 bestehende Festival präsentiert Opern und Konzerte aus dem Rokokotheater und den Konzertsälen des Schwetzinger Schlosses. Eingang Jagdsaal

Die großen Namen gehören zu Schwetzingen geradeso wie die Programme für musikalische Entdeckungen: Vom 25. April bis zum 30 Mai 2015 locken die Schwetzinger SWR Festspiele nach Schwetzingen und in die wunderbaren Kirchen im benachbarten Speyer: Auf dem Spielplan stehen insgesamt 43 Konzertveranstaltungen mit internationalen Stars und junge Spitzentalente sowie die traditionelle Opern-Uraufführung, Kammer- und Orchesterkonzerte sind ebenso zu genießen wie Klavier- und Liederabende.

Bild links: Oper "Acis y Galatea". Konzertante Aufführung in spanischer Sprache, in Kooperation mit dem Kolleg für Alte Musik an der Hochschule Mainz, 25. April 2015, Tänzerin: Andrea Tortosa Vidal,, © SWR/Schwetzinger SWR Festspiele. Bild rechts: „Flüchtige Schwingungen” - Komponistenportrait Hèctor Parra, Sisco Aparici, Percussion, © SWR/Nando

Ein einzigartiges Projekt in diesem Jahr ist die Aufführung Richard Schumanns gesamter Klavier-Kammermusik an nur einem Wochenende, die vom SWR2 live am 02. & 03. Mai gesendet wird. Zahlreiche weitere Konzertaufnahmen werden in die ganze Welt übertragen und bestätigen damit den Ruf der Schwetzinger SWR Festspiele als weltweit größtes Radiofestival.

„Westwärts schweift der Blick” in der diesjährigen Konzertreihe „Klangraum Europa” - und führt auf dieser musikalischen Europareise nicht nur zur Wiege der abendländischen Musikkultur, sondern lässt auch über ein überreiches Erbe vokaler und instrumentaler Musik aus fast einem Jahrtausend Musikgeschichte staunen. Die musikalischen Botschafter kommen aus England, Frankreich, Irland und Belgien.

Bild links: Klangraum Europa - „Westwärts schweift der Blick”, Huelgas Ensemble, Leitung Paul Van Nevel, © SWR/Luk Van Eeckhout,, Konzert am 07. Mai 2015 in Speyer, Kirche St. Joseph; Bild rechts: Klangraum Europa - „Westwärts schweift der Blick”, Irish Folk Band Altan, © SWR/Altan, Konzert 19. Mai 2015, Park & Langer Saal. Von der irischen Post wurden sie mit einer eigenen Briefmarke geehrt: „The Legendary Irish Filk Band” Altan. Aufsehen erregte die Band mit dem Soundtrack zum Oskar-gekrönten Film „God Will Hunting” - wenn der Wettergott sich gnädig zeigt, erleben die Besucher das Konzert als Open-Air-Konzert im Schlosspark.

Hörfunk zum Anfassen - SWR2 bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2015

Das Musikmagazin „SWR Cluster” wirft am 01. und 22. Mai direkt vor Ort einen Blick auf die Festspielszene (15.05 Uhr). Katharina Eickhoff lädt in der „SWR2 Musikstunde” zum musikalischen Rätselspiel ein (09.Mai, 9.05. Uhr). Neben der „SWR2 Klappstuhllesung” (12. & 13. Mai, 17.30 Uhr) und der „SWR2 Bestenliste” (03. Mai, 17.00 Uhr) gibt es am 30. Mai um 9.05 Uhr lve aus dem Jagdsaal die „Musikalische Monatsrevue” mit Lars Reichow.

Alle Besucher der Schwetzinger SWR Festspiele und des Schlossgartens sind herzlich zu diesen Sendungen eingeladen.

Alle aktuelle Informationen zum Programm finden Sie unter www.swr.de

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Klangschätze aus dem SWR-Archiv: CD-Edition., © Schwetzinger SWR-Festspiele. Seit fast 60 Jahren stehen die Schwetzinger SWR Festspiele für Konzertereignisse höchster künstlerischer Qualität. Im Lauf der Zeit waren zahlreiche große Interpreten zu Gast, die heute zu Musik-Legenden geworden sind. Da von Anbeginn an sämtliche Konzerte der Festspiele vom Süddeutschen Rundfunk und dann vom SWR mitgeschnitten wurden, schlummern etliche ungehobene Schätze in den Musikarchiven des Südwestrundfunks. Mit der Reihe "Edition Schwetzinger SWR Festspiele" hat es sich das CD-Label hänsnssler-classic nun zur Aufgabe gemacht, eben diese Schätze zu heben und neu auf den Markt zu bringen. Darunter finden sich Juwelen wie der Liederabend von Fritz Wunderlich und Hubert Giesen von 1965, Klavierabende mit Claudio Arrau und Svjatoslav Richter von 1963, 1973 und 1994, sowie ein unvergesslicher Liederabend mit Teresa Berganza aus dem Jahr 1985. 

Weitere Informationen zur Geschichte der Schwetzinger SWR Festspiele finden Sie oben unter Schwetzinger SWR-Festspiele 2014 

Mozartsommer 2014

Happenings mit Mozart

Mannheimer Mozartsommer
12. bis 20. Juli 2014
Spielstätten in Mannheim & Schloss Schwetzingen

Eine Plakette am ehemaligen Gasthof Zum Roten Haus erinnert an die berühmten Gäste. Im Juli 1763 besucht der siebenjährige Mozart zusammen mit seiner Schwester Nannerl und seinem Vater Leopold die kurfürstliche Sommerresidenz in Schwetzingen. „Meine Kinder haben ganz Schwetzingen in Bewegung gesetzt und die Churfürstlichen Herrschaften hatten ein unbeschreiblich vergnügen, und alles geriet in verwunderung”, berichtet Leopold Mozart über die freundliche Aufnahme bei Kurfürst Carl Theodor. Noch zwei Mal sollte Wolfgang Amadeus Mozart Schwetzingen besuchen - dann schon als gefeierter Komponist.

 Eröffnung des Mannheimer Mozartsommers © Nationaltheater Mannheim

Verwundern und vergnügen sollen sich auch die Festivalbesucher, wenn sie an einem Sommernachmittag Mozart im Park neu entdecken. Ob auf der grünen Bühne des Naturtheaters, im großen Moschee-Garten oder auf dem Vorplatz des Minerva-Tempels - überall haben die Sänger, Tänzer und Instrumentalisten des Nationaltheater Mannheim unterschiedlichste Theatersituationen vorbereitet, die sich wunderbar für Mozart-Happenings eignen: Mannheimer Kompositionen Mozarts und Tanz-Einlage, freche Kanons oder Mozarts Musikalisches Würfelspiel.

Der Mannheimer Mozartsommer ist mit seinen hochkarätigen Gastspielen, Konzerten und einem unterhaltsamen Programm für die ganze Familie auch im Schwetzinger Schloss zu Gast. Im Mittelpunkt der zahlreichen Veranstaltungen stehen Werke des Musiktheaters, aber auch experimentelle Annäherungen an Mozart, wenn etwa das Crossover-Projekt Mozart meets Cuba mit den Klazz Brothers & Cuba Percussion Kammermusik und Wiener Klassik mit Rhythmen und Harmonien des Latin Jazz verbindet.

Foto: Klazz Brothers & Cuba Percussion: Bruno Böhmer Camacho, Kilian Forster, Tim Hahn, Alexis Herrera Estevez und Elio Rodriguez Luis, © Kilian Forster. Bereits das erste Album Classic meets Cuba (2003) der Klazz Brothers wurde mit einem Echo Klassik und einem Jazz Award ausgezeichnet und 2005 für einen Grammy nominiert. Auch Kinofans dürfte die Musik des Quartetts nicht fremd sein: Mit ihrer Version des „Air” von Bach für den Film „Collateral” und der „Carmen Cubana” in „Hitch - der Date-Doctor” sind Klazz Brothers & Cuba Percussion überdies in zwei Hollywood-Produktionen präsent (www.klazzbrothers.de)

Zum Abschluss des Mannheimer Mozartsommer 2014 bilden die Fassade des Schwetzinger Schlosses und die einzigartige Architektur des Schlossgartens wieder die Kulisse für eine Gala der Extraklasse: Solisten und Orchester des Nationaltheater Mannheim unter der Leitung von Generalmusikdirektor Dan Ettinger lassen mitreißende Klänge durch die sommerliche Abendluft schweben. Zum Finale erstrahlen Bühne, Garten, Schloss und Himmel in den festlichen Farben eines großen Synchron-Feuerwerks des Pyro-Künstlers Renzo Cargnelutti.

In einer schönen Tradition beziehen die Zuschauer zu diesem Ereignis die Wiese des Schwetzinger Schlossgartens mit den verschiedensten originellen Picknick-Arrangements - die von einer Jury prämiert werden.

Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen unter www.mannheimer-mozartsommer.de & www.schloss-schwetzingen.de

The Cars & The Castle: Concours d’ Elegance Automobile 2014

Schmuckstücke der Automobilgeschichte

10. INTERNATIONAL CONCOURS D’ ELEGANCE & US-CLASSIC-CAR-CONCOURS

Freitag, 29. - Sonntag, 31. August 2014
Öffnungszeiten 9.00 - 18.00 Uhr

Aus einer Privatsammlung kommt das „Quadricycle”, das allererste Ford-Automobil aus dem Jahr 1896 - noch nahezu ohne Bremsen. Die Sonderschau „100 Jahre Maserati” begeistert mit Weltklasse-Oldtimern wie dem Formel-Rennwagen F 250 & einer eigenen Kunst-Edition, im Mittelpunkt des 2. US-Classic-Car-Concours am Hirschrunnen steht das Jubiläum „50 Jahre Ford Mustang”.

Vor der einzigartigen Kulisse des Schlosspark Schwetzingen lädt Classic-Gala Internationaler Concours d’ Elegance am letzten August-Wochenende zu einem beeindruckenden Festival der Automobil-Kultur.

Der einzig existierende Formel-Rennwagen Maserati 250 F „Aerodinamica” in Schwetzingen  © Foto Classic Gala Schwetzingen / Joh. Hübner. Foto rechts: Für das Maserati-Jubiläum hat der renommierte Künstler Bernd Lehmann das Mappenwerk 100 Jahre MASERATI geschaffen, das der Meister der Radierung in Schwetzingen vorstellt. Die wichtigsten Persönlichkeiten aus der Geschichte der Marke mit dem Dreizack sind darin ebenso zu finden wie die exklusiven Modelle zwischen dem Typ 26 M und dem neuen Alfieri. Die Mappen erscheinen in limitierter & signierter Auflage. Im Video können Sie die Premiere von Bernd Lehmanns einzigartiger Kollektion von Maserati-Stücken erleben © Bernd Lehmann

Meisterwerke der Motorentechnik - und Ikonen des Automobil-Design
Rennsport-Fans sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen: In Schwetzingen feiert der faszinierende „Bugatti Type 5” Concours-Premiere. Der Konstrukteur und spätere Automobilfabrikant Ettore Bugatti hatte den Rennwagen mit 12,9 Litern Hubraum für das legendäre Autorennen Paris - Madrid im Jahr 1903 entwickelt, dem letzten Stadtrennen in der Geschichte des Automobilsports. Ein Highlight der „Jaguar-Heritage-Sonderschau” ist der 1935 gebaute Prototyp des „Jaguar SS 90”, der als Stammvater aller Jaguar-Sportwagen gilt.

Foto links: Mythos Wildkatze , © Foto Qualitaetslotse, Classic Gala SchwetzingenFoto rechts: Automotive Arts u. a. zur Marke Jaguar präsentiert der Künstler Curd Achim Reich im Südzirkel des Schlosses, © Foto Qualitaetslotse, Classic Gala Schwetzingen, Curd Achim Reich

Seit 2001 präsentiert die Classic-Gala Schwetzingen unvergleichliche Automobil-Schmuckstücke vor der märchenhaften Kulisse des Schwetzinger Schlossgartens. Auf Hochglanz poliert laden zahlreiche nationale und internationale Raritäten der Automobilgeschichte zum Staunen, Schwärmen und Entdecken ein. Auf der separaten Fläche um den Hirschbrunnen richtet sich der 2. US Classic-Car-Concours an die Freunde amerikanischer Autokultur - der Wettbewerb ist offen für alle Marken und Typen.

Foto links: Interessierte Blicke auf den Kodiak F1 Mittelmotor, D 1984, V-8-Motor mit 6000 ccm, 550 PS, 310 km/h, nur etwa 5 Stück, Besitzer: G. Ankenbrand. Der Wagen, der in Serie zu teuer geworden wäre, ist ein Unikat, © Qualitaetslotse, Classic Gala Schwetzingen. Kühlerfiguren im Fahrtwind - springender Windhund auf einem AC Tourer, © Qualitaetslotse, Classic Gala Schwetzingen

Liebhaber zeitlos schöner Automobil-Klassiker,Teilnehmer und Besucher genießen obendrein ein attraktives Rahmenprogramm mit Live-Jazz und klassischer Musik. Auf der Terrasse verwöhnt die Schloss-Gastronomie mit kulinarischen Köstlichkeiten, im Südflügel stellen Künstler ihre Werke aus. Zahlreiche Stände mit Mode, Schmuck und nostalgischen Accessoires laden zum Stöbern ein. Grandioser Abschluss der großen Schau der Automobil-Geschichte ist die Fahrzeug-Parade am Sonntag sowie die anschließende Verleihung der „European Concours d’Elegance”-Trophäe.

© Classic Gala Schwetzingen / Joh. Hübner. Foto rechts: Arte e Capelli - Kunst & Haare mit CARmela Bracco, Frisuren-Design: Giovanna Bracco-Obst, Haarstudio Bracco (Ludwigshafen): arte e capelli

Aktuelle Informationen zum Programm finden Sie unter
www.classic-gala.de, www.schloss-schwetzingen.de & auf Facebook Classic-Gala Schwetzingen

Barock-Fest Winter in Schwetzingen 2014/2015

Das Heidelberger Theater zu Gast in Schloss Schwetzingen

Beim Barock-Festival „Winter in Schwetzingen” inszeniert das Theater und Orchester Heidelberg vergessene Meisterwerke
28.11.2014 - 08.02.2015

 

Rokokotheater Schwetzingen, © Foto Florian Merdes

Tanzende Luftgeister, die Reisen des Marco Polo und eine neapolitanische Oper
Helios ist in der griechischen Mythologie der Sonnengott und der Gott des Lichts, der in seinem von vier Feuerrossen gezogenen Sonnenwagen täglich die Himmelskuppel umkreist. Als Phaëthon, der Sohn des Sonnengottes, heranwächst, bittet er seinen Vater, einmal den Sonnenwagen zu lenken. Helios gewährt ihm die Bitte, doch Phaëthon, der die Rosse nicht bändigen kann, kommt auf seiner Himmelsfahrt der Erde so nahe, dass sie in Flammen aufgeht. Von der Mutter Erde um Hilfe gerufen, schleudert Zeus einen Blitz, der den Wagen zertrümmert und Phaëthon tötet.

Die Oper Fetonte (= Phaëthon) des italienischen Komponisten Niccolò Jommelli (1714-1774), die den Mythos des Sonnensohns Phaëthon in eine dramatische Liebesgeschichte einbettet, gilt als ein Meisterstück der neapolitanischen Oper. Demis Volpi, der als Haus-Choreograph des Stuttgarter Balletts und Träger des Deutschen Tanzpreises „Zukunft” in die erste Reihe der Generation junger Choreografen vorgerückt ist, gibt mit „Fetonte” beim Schwetzinger Barock-Fest sein Debüt als Opernregisseur.

Arbeitsfoto zu „Fetonte”, Demis Volpi (Regie, auf dem Bild links), Jeanine de Bique (Climene), Antonio Giovannini (Fetonte), © Foto Annemone Taake / Theater und Orchester Heidelberg

Aber auch hochkarätige Konzerte kann das Publikum in dieser Saison erwarten. Das Philharmonische Barock Orchester Heidelberg widmet sein diesjähriges Weihnachtskonzert jung gebliebenen alten Meistern, Preisträgerinnen der Austria Barock Akademie fördern bislang ungehört Schätze vergessener Komponistinnen zu Tage. 

Die Sopranistin Dorothee Mields bringt Liebeslieder des Komponisten Henry Purcell zu klingendem Leben, während die beliebte Schauspielerin Eva Mattes sich in einer musikalischen Matinee auf die Spuren des Venezianers Marco Polo begibt. Passend dazu präsentieren die Lautten Compagney Berlin & LWu Wei, ein Virtuose auf der chinesischen Mundorgel, eine faszinierende Fusion aus europäischem Barock und traditioneller Musik aus China. Fans der Krimi-Reihe „Tatort” kennen Eva Mattes in der Rolle der Kommissarin Klara Blum.

Informationen zu allen Veranstaltungen finden Sie unter www.theaterheidelberg.de

Schwetzinger SWR Festspiele 2014

Juwel unter den Festspielen

Schwetzinger SWR Festspiele
25. April - 07. Juni 2014
verschiedene Spielstätten in Schloss & Schlossgarten Schwetzingen

© Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH

Am Anfang der Reise steht ein Mord. Nach einem unerlaubten Kartenspiel erdolcht Graf von Villamediana einen Wächter und muss fliehen. In zahlreichen Briefen schildert der Graf die Ereignisse seiner Flucht quer durch Europa - Liebesabenteuer ebenso wie Kriegswirren und höfische Intrigen. Bei der diesjährigen Cena Ultima - der feierlichen Abschlussgala der Festspiele - wird neben den Briefen auch die Musik seiner Reise zu hören sein: Kompositionen von Monteverdi, Dowland oder di Lasso lassen die Feste der europäischen Höfe wieder aufleben.

Jedes Konzert und jede Opernaufführung ist eine musikalische Sternstunde - und ein persönliches Erlebnis: Vorhang auf für die Schwetzinger SWR Festspiele 2014. In bester Tradition zum hohen künstlerischen Anspruch des einstigen kurpfälzischen Hofes sind Schloss und Schlossgarten Schwetzingen für einige Tage das Zentrum der nationalen und internationalen Musikkultur.

© SWR / Stadtverwaltung Schwetzingen. Detail der „Hirschgruppe”, die daran erinnert, dass Schloss Schwetzingen ursprünglich ein Jagdschloss war. Bei einem Spaziergang durch den Park begegnen die Besucher antiken Göttern und Helden, den Jahreszeiten und den Elementen, Dichtung und Geschichte - zu Stein geworden in den Skulpturen und zugleich Abbild dessen, was zur Zeit Carl Theodors auf den Bühnen in Schwetzingen lebendig wurde.

Das intime Rokokotheater - eines der schönsten historischen Theater in Deutschland -, die verschiedenen Spielstätten im Schloss und die Parkanlage bieten ein unvergleichliches Ambiente für die Festspiele. Weltstars der klassischen Musik und vielversprechende Nachwuchskünstler stehen ein für unvergessliche musikalische Momente - „Ich war bei diesem Konzert dabei” wäre wohl die schönste Erinnerung an ein großes Festival.

© Bild: Landesmedienzentrum Ba.-Wü. Das Schlosstheater. Das kurfürstliche Hoftheater im nördlichen Zirkelbau, das so genannte "Rokoko-Theater" ist das erste in Europa gebaute Rangtheater. Seine Bühnentechnik erlaubte für diese Zeit spektakuläre Spezialeffekte und schnelle Kulissenwechsel. Hier inszenierte Voltaire seine Dramen, hier wirkte u.a. auch die „Mannheimer Schule”, Carl Theodors berühmtes Orchester

Programmschwerpunkt 2014:
Klangraum Europa - „Kennst Du das Land ... ?”

Kein anderes Land in Europa kann auf eines so reiche Musikgeschichte verweisen wie Italien. In Venedig und Florenz, in Mailand, Rom und Neapel wurden die Oper und das oratorium praktisch erfunden, hier erklangen erstmals mitreißende Concerti grossi und Solokonzerte, hier war das Zentrum des Belcanto und hier entstand auch eine lebendige Volkmusik-Tradition. Selbst wenn wir heute durch die wuseligen Zentren italienischer Städte flanieren, meinen wir, die Musikalität des Landes auf Schritt und Tritt zu hören.

Südeuropa steht im Brennpunkt des Konzertprogramms 2014. „Klangraum Europa - Kennst Du das Land ... ? ist der beziehungsreiche Titel einer Entdeckungsfahrt durch mehrere Länder und Epochen, die durch Ensembles wie La Compagnia del Madrigale, La Cetra und La Chimera, der Sängerin Lucilla Galeazzi oder der Sopranistin Nuria Rial musikalisch gestaltet wird. 

Bild links: Il pomo d’oro (mit dem virtuosen Geiger D. Sinkovsky), © Julien Mignot, Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH. Der Name des Orchesters - il pomo d’oro - bezieht sich auf eines der teuersten Opernspektakel des 17. Jahrhunderts. Die Künstler des Ensembles zählen zu den besten Interpreten auf Originalinstrumenten aus der Barockzeit weltweit. Bild rechts: La Chimera, unter der Leitung von Edurdo Egüez zusammen mit der Sopranistin Céline Scheen, Reisetagebuch des Grafen Villamediana durch Südeuropa © SWR / Promo, Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH. Der Name „La Chimera” - Chimäre - ist Programm: Das Ensemble erschafft musikalische Mischwesen, anspruchsvolles Crossover. Ihr letztes Projekt „Odisea Negra” ist eine Reise in die Klangwelt der Antillen, zuvor erkundet La Chimera die „Stimme des Orpheus”

Zwischenstopp auf dieser musikalischen Reise ist Una festa veneziana, eine italienische Nacht voll abwechslungsreicher Klänge mit dem Orchester il pomo d’oro, den Gondelgeschichten der amerikanischen Bestsellerautorin Donna Leon & dem Trio Rouge, das sich in der Besetzung Tuba, Cello und Gesang der reichen italienischen Liedtradition zuwendet.

Die Reise endet an spanischen und italienischen Fürstenhöfen des 16. Jahrhunderts – im Rahmen der traditionellen Cena Ultima, dem Abschlussfest "für alle Sinne".

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Kinderkonzert im Rahmen der Schwetzinger Festspiele

Wenn sich die dicke Tuba in die böse Hexe verwandelt, wird es mucksmäuschenstill im Saal. Und auch die anderen Instrumente werden plötzlich lebendig, wenn sie die Figuren in Engelbert Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel” verkörpern. Das berühmte Märchen - einmal ganz anders erzählt. Mit bekannten Melodien und in einer fantasievollen szenischen Inszenierung lassen die fünf Musiker von Brass 4.1 das spannende Märchen wieder aufleben.

Die Kinder dürfen natürlich mitmachen, sei es als Statisten, durch Mitsingen oder durch gemeinsame Ratespiele. Tatkräftig unterstützt wird das Bläserensemble durch Juri Tethlaff, der als Moderator des KiKa von ARD und ZDF Kinder aller Altersgruppen begeistert.

Veranstaltung:
Engelbert Humperdinck (1854-1921)
„Hänsel und Gretel”, Märchenoper in einer Fassung für Blechbläserquintett und Sprecher
Samstag 10. Mai 2015 • Schloss Schwetzingen Jagdsaal
www.swr.de

„Altes wiederentdecken & Neues wagen”, lautet die prägnante Erfolgsformel der Schwetzinger SWR Festspiele. Einerseits werden musikalische Fundstücke in zeitgemäßen Produktionen aufgeführt, zum anderen wird zeitgenössischen Kunst gefördert. Seit den ersten Festspielen im Jahr 1952 präsentiert das Festival Opern und Konzerte vor der einzigartigen Kulisse des Schwetzinger Schlosses - wobei sich die Liste der Komponisten wie das „Who is Who” der neueren Musikgeschichte liest. Mit jährlich rund 550 Rundfunkausstrahlungen weltweit entstand mit dem SWR Festival das größte Radio-Festival für Klassische Musik.

© Bild: SWR / Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH.

Aktuelle Festivalinformationen & Kontaktdaten unter www.swr.de

Arkadien klingt weiter, Schwetzinger SWR Festspiele 2003 - 2012
Hrsg. Bernhard Hermann, Eberhard Stett, Peter Stieber

60 Jahre Schwetzinger SWR Festspiele - ein Anlass zurückzublicken. Der Titel des Bandes greift das Motto der Festschrift zum 50. Geburtstag ("Ein Arkadien der Musik") auf und versammelt Textbeiträge verschiedener Autoren. Die wichtigsten Inszenierungen aus zehn Jahren Schwetzinger Operngeschichte sind in zahlreichen Farbbildern dokumentiert.

© Schwetzinger SWR Festspiele gGmbH.

Und man kann auch "zurückhören": Eine beiliegende CD vereint das Beste aus der Edition Schwetzinger SWR Festspiele mit Aufnahmen von Fritz Wunderlich, Teres Berganza, Gidon Kremer und vielen anderen.

Das Buch ist erhältlich im SWR Shop & der Buchhandlung Kieser Schwetzingen am Schlossplatz Schwetzingen, nur wenige Schritte vom Festivalgeschehen entfernt.

 

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