Teehaus & Chinesischer Garten
im Luisenpark Mannheim

Gartenschauweg 12 • 68165 Mannheim

Kontakt: Duojingyan Teehaus GmbH • Frau Shuli Meng

Tel.: 0621 / 4 107 235

www.luisenpark.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vor der malerischen Kulisse des Chinesischen Gartens im Luisenpark Mannheim bietet das größte chinesische Teehaus Europas einen Ort der Entspannung und Erholung. Und bei besonderen Anlässen setzt eine Teezeremonie aus dem Reich der Mitte bleibende Akzente.

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Teehaus & Chinesischer Garten
im Luisenpark Mannheim

Gartenschauweg 12 • 68165 Mannheim

Kontakt: Duojingyan Teehaus GmbH • Frau Shuli Meng

Tel.: 0621 / 4 107 235

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Vor der malerischen Kulisse des Chinesischen Gartens im Luisenpark Mannheim bietet das größte chinesische Teehaus Europas einen Ort der Entspannung und Erholung. Und bei besonderen Anlässen setzt eine Teezeremonie aus dem Reich der Mitte bleibende Akzente.

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Ein Aufguss für den guten Geschmack ...

... und einer für die lange Freundschaft

Professor Li Zheng errechnete nicht nur alle Himmels- und Windrichtungen. Um die vollkommene Harmonie zu erreichen, achtete der Garten- und Landschaftsarchitekt auch auf die umliegenden Wasserläufe und sogar die Bodensenken. Denn nach den altchinesischen Grundsätzen des Feng Shui, der „Lehre von Wind und Wasser”, wirken sich die Einflüsse der Umgebung auf die Schönheit eines Bauwerks und sogar auf das Glück seiner Bewohner aus. Mit schlichten Materialien wie Naturstein, Ziegeln und Fliesen gestaltete der chinesische Professor den Chinesischen Garten im Luisenpark mit dem größten original chinesischen Teehaus in Europa - inmitten der geschäftigen Stadt ein beliebter Ort des Rückzugs und der Entspannung. Ein Highlight für besondere Anlässe ist eine original chinesische Tee-Zeremonie.

Das Auge erfreut sich an der goldenen Farbe und die Nase an intensiven Aromen. Und dann der wunderbare Geschmack. Bis heute hat sich die traditionelle chinesische Teezubereitung Gong Fu Cha kaum geändert - in einer kunstvollen Zeremonie mit mehreren Aufgüssen werden dem Tee die feinsten geschmacklichen Nuancen entlockt. Frau Shuli Meng, die das Teehaus im Luisenpark führt, informiert ebenso kenntnisreich über chinesische Teekultur wie über den Chinesischen Garten


Teehaus Luisenpark Mannheim. Foto: Luisenpark Mannheim

Die Schule der geschäumten Jade
Eines Tages wehte der Wind drei Blätter eines Teestrauches in die Trinkschale des Kaisers, die das Wasser smaragdgrün färbten. Der Kaiser kostete und fand das Getränk wohltuend und belebend, und von diesem Augenblick an soll er täglich nach der köstlichen Erfrischung verlangt haben.

Schon im 8.Jahrhundert hatte der berühmte Dichter und Gelehrte Lu Yu in der „Heiligen Schrift vom Tee” die Bedeutung der Teekultur für den Teegenuss erkannt. Die sorgfältige Auswahl der Teesorten und feines Geschirr ist ebenso wichtig wie die Art des Aufgusses, keinen geringen Einfluss auf das Teevergnügen hat auch das Mobiliar aus Bambus oder Rosenholz. Und nicht zuletzt gehören zu einem klassischen Teeritual das harmonische Umfeld mit der Natur und Respekt vor den Menschen: Erst nachdem alle Trinkschalen gefüllt und die älteren Teegäste gekostet haben, beginnt man selbst zu trinken.


 

 
 
Märchenhafte Atmosphäre auch im Winter: Chinesischer Garten mit Teehaus, Fotos: Luisenpark Mannheim

Später werden in den Familien kleine Tee-Altare aufgestellt und Räucherstäbchen entzündet, um die Luft vor dem Teetrinken zu reinigen. In den öffentlichen Teehäusern finden Teewettbewerbe statt, um die besten Sorten zu ermitteln - und den fähigsten Teemeister: Im Wettstreit der „Schule der geschäumten Jade” musste das Teepulver in kreisenden Bewegungen mit dem Bambusbesen so lange geschlagen werden, bis die Oberfläche mit Schaum bedeckt war. Den begehrten Titel erhielt, dessen Schaum am längsten erhalten blieb.

Die Boston Tea-Party. Mit chinesischem Tee begann der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg. Als die englische Krone alle Waren, die in die amerikanische Kolonie geliefert wurden, mit einer Steuer belegte, kam es zum Boykott. Das Parlament in London schaffte die Abgaben daraufhin wieder ab - außer der auf Tee. Doch die Stimmung unter den Kolonisten war nicht mehr zu beruhigen. Als im Dezember 1773 drei Tee-Schiffe im Hafen von Boston ankerten, kletterten als Indianer verkleidete Freimaurer an Bord und warfen weit über 300 Kisten besten englischen Tees ins Meer - und die Bostoner Tea-Party war der Beginn vom Ende der britischen Herrschaft in Nordamerika. 

Gärten sind zur Nahrung des Herzens gemacht. Die Blumen der Kaiserin

Der kleine Steg entlang des Wassers bietet überraschende Ein- und Ausblicke. Schilfgras und Bambus ergänzen das Bild, das wie eineTuschezeichnung wirkt, jede Blume, jeder Stein und auch ihre Beziehung zueinander haben eine Bedeutung. Inmitten der Stadt lädt der Chinesische Garten ein zum Innehalten und Zusichkommen. „Die Gärten sind zur Nahrung der Seele gemacht”, sagt ein altes chinesisches Sprichwort.


Fotos: Luisenpark Mannheim

Alljährlich im Mai bieten die Päonien - auch bekannt unter dem Namen Pfingstrose - ein Feuerwerk an Farben, wenn ihre Blüten von gelb über weiß und rot bis hin zu purpur und violett erstrahlen. In China wird die edle Zierpflanze seit zweitausend Jahren in kultiviert - als „Blume der chinesischen Kaiserin” versinnbildlicht sie noch heute Wohlstand und Reichtum.

Päonienblüte im Chinagarten, Foto: Luisenpark Mannheim 

Mit Aufführungen, Ausstellungen & Konzerten feiern Teehaus & Chinesischer Garten den China-Kultursommer 2013. Informationen hierzu finden Sie im Internet unter China Kultursommer

Öffnungszeiten Teehaus:
1. März - 1. November tägl. 13.00-18.00 Uhr • Sonn- & Feiertags 11.00 - 19.00 Uhr
2. November - 28. Februar: nur Sonn- & Feiertags 12.00 - 17.00 Uhr

aktuelle Information & Anmeldung zu Führungen, Teezeremonien:
Tel.: 0621 / 4 10 72 35  & Tel.: 0621 / 41 00 50 • Internet: www.luisenpark.de

Buchempfehlungen:
In „Luisenpark Mannheim” hat die bekannte Mannheimer Fotografin Elsa Hennseler-Etté „eine der schönsten Parkanlagen Europas” mit ihrer Kamera eingefangen. Die ausdrucksstarken Bilder vermitteln eindringlich die wechselnden Stimmungen u. a. auch am Chinesischen Teehaus. Der Bildband ist erschienen im Feudenheimer Verlag Waldkirch KG (2010). Ein Schwerpunkt im Verlagsprogramm sind Bücher aus der Region für die Region.

Buchempfehlung: Tilmann Schempp:  Tee. Geschichte, Kultur, Genuss
Jan Thorbecke Verlag 2006 ISBN: 978-3-7995-3525-0. Tee tut gut - dem Körper und dem Geist. Tees beruhigen oder beleben, bieten Genuss oder Heilung.  Stimmungsvolle Fotos und historische Abbildungen • neue Teesorten • die Welt der Kräutertees • ausführliche Übersetzungen aus den Werken großer asiatischer Teemeister oder der europäischen Literatur des 18. & 19. Jahrhunderts.

Im Garten der Schönen Aussicht

Besichtigen, Feiern & der China-Kultursommer 2013

Die mit bunten chinesischen Drachen geschmückte Duojing-Bahn im Luisenpark hält direkt am Teehaus. Auf einer Fahrt in ihr können Sie sich schon einmal einstimmen - und dem Anlass entsprechend vorfahren: Alljährlich findet vor der malerischen Kulisse des Chinesischen Gartens ein attraktives Sommerprogramm statt, das in Lesungen, Aufführungen und Ausstellungen über das Reich der Mitte informiert.

Neben Einzelvorträgen wie u. a. zur Peking-Oper oder dem Umweltaktivismus in China bietet der China-Kultursommer 2013 eine Fotoausstellung zu ethnischen Minderheiten sowie eine Liebeserklärung an den Chinesischen Garten in Aquarell-Farben.

Bild links: Chinas grüne Blätter. Umweltaktivismus und Literatur in China. Gerade Chinas Jugend und die neue Mittelschicht schließen sich zu einer stärker werdenden Umweltbewegung zusammen, die der Sorge um Chinas Zukunft eine Stimme geben möchte. Anhand zeitgenössischer chinesischer Romane und Reportagen nimmt der Vortrag von Matthias Liehr die Umweltbewegungen Chinas in den Blick. Mittwoch, 19. Juni 2013, 19.00 Uhr Teehaus. Bild rechts: Quanzhou im Südosten der Volksrepublik China und seit 1995 die Partnerstadt von Neustadt an der Weinstraße gehörte im 13. & 14. Jahrhundert zu den größten Häfen der Welt. Die Stadt mit ihren rund 7 Millionen Einwohnern stiftete dem globalen Wortschaft der Menschheit die Worte Tee, Satin, Dschunke und Ketchup. Der Referent Professor Siegfried Englert lehrte von 1988 bis 2006 zugleich auch als dessen Direktor am Ostasieninstitut der Fachhochschule Ludwigshafen. Vortrag Mittwoch 10. Juli 2013, Chinesisches Teehaus, 19.00 Uhr

Stefanie Bechert und Rudolf Hauber verstehen sich als Spurensucher, die seit über zwei Jahrzehnten in verschiedenen asiatischen Regionen reisen. Im Mittelpunkt ihrer Fotoausstellung „Menschen, Märkte, Minderheiten. Fotografische Impressionen aus Südchina” stehen Exponate des alten Miao-Volkes, das sich ohne abgrenzbaren Siedlungsraum über Staatsgrenzen hinweg verteilen musste. Als Hmong oder Meo im nordvietnamesischen Bergland sieht sie der Betrachter in der Ausstellung in ihrer farbenprächtigen, traditionellen Tracht. Neben Aufnahmen, die das chaotische Marktleben der chinesischen Provinzen zeigen, in denen durchaus einmal ein Osama Bin Laden T-Shirt neben einer Buddha-Statue zum Verkauf stehen kann, können die Besucher auch faszinierende Bilder des Lushang-Festes betrachten, dem Fest der Bambus-Flöte, wo Kinder sich Chor-Wettkämpfen und Männer Wasserbüffelkämpfen stellen.  Freitag, 12. Juli - Sonntag 18. August 2013 • Chinesischer Garten.

Bild links:Menschen, Märkte, Minderheiten. Foto: Luisenpark Mannheim / Rudolf Hauber. Bild rechts: Impressionen aus Süd-China. Foto: Luisenpark Mannheim / Rudolf Hauber.

Die Aquarellbilder von Anna Maria Brunner und Monika Stay lassen den Chinagarten in den schillerndsten Farben erscheinen - und sind in ihren unterschiedlichen Stilrichtungen und Sichtweisen eine Liebeserklärung an das Kleinod des Luisenparks. Immer wieder besuchten die beiden Künstlerinnen den Garten, um interessante Motive mit Pinsel und Farbe einzufangen. Freitag 30. August - Sonntag, 29. September 2013 • Chinesischer Garten.

Helga Grimme. Foto: Hans-Jörg Michel. Die Mannheimer Schauspielerin und Fotografin Helga Grimme hat sich auch als Rezitatorin chinesischer Literatur bereits einen Namen gemacht. Für ihre Lesung „Chinesische Erzählungen” hat Helga Grimme aus der zeitgenössischen Literatur Chinas eine Auswahl getroffen, die einen tiefen Einblick in die chinesischen Lebenswelten unserer Gegenwart erlaubt. Mittwoch, 18. September 2013 • Chinesisches Teehaus • 19.00 Uhr

Ein Besuch des Chinesischen Gartens lohnt sich auch unabhängig von „offiziellen” Veranstaltungen. Wenn Sie mehr über den Garten und das im chinesischen Stil erbaute Teehaus erfahren möchten, sind Sie bei Frau Shuli Meng goldrichtig. Sie führt Sie gerne durch ihr „Reich der Mitte” mitten in Mannheim.

Bild Links: Drachenausstellung im Chinesischen Teehaus Mai 2012. Bild links aus Die Seele Chinas, Vortrag 7. August 2013 im Chinesischen Teehaus.Gerne suchen Europäer in der Kulturtradition Chinas nach neuer Sinngebung. Doch diese Tradition ist in Wahrheit nein modernes Konstrukt, entstanden nach dem I. Weltkrieg, als Intellektuelle sich von Übersetzungen altchinesischer philosophischer Texte anregten ließen. Aber auch in China suchte man spätestens nach dem Unterganhg des Kaiserreiches nach neuen Identitätsentwürfen - und übernahm dabei manch westliches China-Konstrukt.

Feiern wie im Fernen Osten. Eine besondere Atmosphäre bietet das Schmuckstück des Luisenparks auch für Geburtstage, Hochzeiten oder Firmenfeiern. Auf der Terrasse finden 200 Gäste Platz - und für Live-Auftritte gibt es sogar eine überdachte Bühne.

Der „Garten der Schönen Aussicht” versteht sich als Ort der Begegnung - vor allem, aber nicht nur, zwischen Deutschen und Chinesen.

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