Filmklassiker & Splatter-Movies


Collinistr 5 • 68161 Mannheim
Tel.: 0621 / 2 12 42


www.cinemaquadrat.de • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Keine Lust mehr zuzusehen, wie Bud Spencer seinem Gegner eine auf die Zwölf drückt oder wie Michelle Pfeiffer zum hundertsten Mal ihr Höschen fallen lässt? Dann herzlich Willkommen im Cinema Quadrat, Mannheims Kino mit den Filmschätzen für frei denkende Geister. Neben aktuellen Filmen in Originalsprache mit Untertiteln zeigt das Filmkunsttheater alles, was der Filmliebhaber begehrt: Von Klassikern der Filmgeschichte über Dokumentationen bis hin zu neuen unbekannten Filmen aus Asien oder Lateinamerika und Splatter-Movies aus der Zeit, als der Liter Benzin noch 70 Pfennig kostete • Filmreihen & Specials: Die neue Staffel von FILM & KUNST von März bis Juli 2015 • Die Filmreihe wird in Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim durchgeführt.

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Filmklassiker & Splatter-Movies


Collinistr 5 • 68161 Mannheim
Tel.: 0621 / 2 12 42


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Keine Lust mehr zuzusehen, wie Bud Spencer seinem Gegner eine auf die Zwölf drückt oder wie Michelle Pfeiffer zum hundertsten Mal ihr Höschen fallen lässt? Dann herzlich Willkommen im Cinema Quadrat, Mannheims Kino mit den Filmschätzen für frei denkende Geister. Neben aktuellen Filmen in Originalsprache mit Untertiteln zeigt das Filmkunsttheater alles, was der Filmliebhaber begehrt: Von Klassikern der Filmgeschichte über Dokumentationen bis hin zu neuen unbekannten Filmen aus Asien oder Lateinamerika und Splatter-Movies aus der Zeit, als der Liter Benzin noch 70 Pfennig kostete • Filmreihen & Specials: Die neue Staffel von FILM & KUNST von März bis Juli 2015 • Die Filmreihe wird in Kooperation mit der Kunsthalle Mannheim durchgeführt.

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Lichtblick in Sachen Lichtspiele

Die Stories sind inspirierend, spannend - und immer wieder unvergleichlich anders: Das Lichtspielhaus Cinema Quadrat bietet in seinen Vorstellungen mit hochaktueller Filmkunst & Klassikern, Komödien & Tragödien, Dokumentar-, Musik- und Stummfilmen eine spannende Mischung der unterschiedlichsten Genres. Neben Filmseminaren zu großen Regisseuren wie Alfred Hitchcock oder Ingmar Bergmann findet jährlich im Oktober eine filmkundliche Tagung statt, die sich mit ästhetischen, technischen oder auch wirtschaftlichen Aspekten des Films beschäftigt. Kultstatus hat das regionale Kurzfilmfestival „Zum Goldenen Hirsch” erlangt, und auch die Fangemeinde der Grindhouse-Filmabende wächst stetig.

Zurücklehnen & entspannen - und viele Grüße an den Rücken: Bequemer könnten die blauen, super-soft gepolsterten Kino-Sessel von Mannheims kommunalem Kino nicht sein. Foto: Cinema Quadrat / Thomas Troester

Das Cinema Quadrat Mannheim wurde 1971 von Direktoren der Internationalen Filmwoche Mannheim sowie Vertretern aus Presse und Politik gegründet. Mit einem alarmierenden Aufruf wandten sich engagierte Kinomacher wie Hanns Maier oder Fee Vaillant, die damalige künstlerische Leiterin des Festivals, an die Mannheimer Bürger, um für eine Alternative zur Kinolandschaft jener Tage zu werben. Seit seiner Gründung hat sich das Cinema Quadrat einen festen Platz in der Kulturszene der Metropolregion Rhein-Neckar erworben. Das familiäre Filmtheater bietet Filmfreunden Zugang zum Filmschaffen aller Länder der Erde - wenn möglich in den Originalfassungen der jeweiligen Landessprache. Neben regelmäßigen Reihen wie „Cine Latino”, dem Festival des lateinamerikanischen Films, „Film & Kunst” oder „Psychoanalyse & Film” sind immer auch Themen von gesellschaftlicher Bedeutung im Programm.

Im Bild links Geschäftsführerin des Cinema Quadrat Verena Schlossarek & ihr Team; Bild rechts Rainer Rother, Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek und Verena Schlossarek bei der Verleihung des Kinopreises des Kinematheksverbundes 2011; Fotos: Cinema Quadrat

Im Jahr 2011 feierte das Cinema Quadrat sein 40jähriges Jubiläum - und zählt damit bundesweit zu den ältesten kommunalen Kinoeinrichtungen. Die perfekt organisierte Zusammenarbeit des Teams des Cinema Quadrat mit anderen Institutionen, Bildungseinrichtungen & Museen der Metropolregion führt immer wieder zu reizvollen Sonderveranstaltungen.

Über eine ganz besondere Auszeichnung durften sich die Macher des Cinema Quadrat im Jahr 2011 freuen. In den Räumen der Deutschen Kinemathek Berlin wurde ihnen der 1. Kinopreis des Deutschen Kinemathekverbundes verliehen, mit dem jährlich komunale Kinos für eine anspruchsvolle und vielfältige Kinokultur gewürdigt werden. „Hier werden Film und Filmgeschichte als große Kunst gefeiert”, stellte die Jury anerkennend heraus - und mit den „bequemen blauen Kinosesseln ist das Cinema Quadrat endgültig zum Kleinod und schützenswerten Biotop unter den Mannheimer Kinos geworden”.

Cine Latino - Filmfest Lateinamerika

Kleinganoven unterschätzen in einer Horror-Komödie die Ausmaße einer Zombie-Invasion, die angeblich vom amerikanischen Geheimdienst gesteuert wird. Im kolumbianischen Drogenmilieu geraten ein Vater und sein Sohn zwischen die Fronten von Militär und Kartellen - das kolumbianische Drama erzählt konsequent aus der Kinderperspektive eine Geschichte von Freundschaft, Solidarität und Hoffnung.  Ein mexikanischer Drogenboß zwingt eine junge Frau zu Kurierdiensten, nachdem er ihr zum Sieg bei einer Miss-Wahl verholfen hat - der düstere Thriller wurde 2011 in Cannes gefeiert und war ein Jahr darauf Mexikos Kandidat für den Auslands-Oscar.

Szenen aus „Juan de los muertos” - Juan of the Dead, Cub 2011, R.: Alejandro Brugués. Foto: Cinema Quadrat

Zwischen dem 19. und 26. Mai 2013 ist das Lateinamerika-Filmfest „Cine Latiino” im Cinema Quadrat zu Gast. In enger Kooperation mit dem Karlstor-Kino in Heidelberg stehen insgesamt 19 Filme aus zehn Ländern Lateinamerikas stehen auf dem Programm. Stilistisch abwechslungsreiche Dokumentar- und Spielfilme - darunter viele international ausgezeichnete Werke, die in Mannheim Premiere feiern -, geben einen Überblick über das aktuelle & kreative Fimschaffen dieses Kontinents. Der Erzählbogen im bundesweit größten Filmfestival mit Filmen aus Lateinamerika reicht von charmanten Beziehungskomödien über aufwühlende Filmdramen bis hin zu elegisch-visuellen Charkterstudien.

Cine Latino: „El Amigo Alemán” - Der Deutsche Freund, Argentinien/Deutschland 2011, R.: Jeanine Meerapfel. Ihre jüdischen Eltern wohnen Tür an Tür mit den ehemaligen Peinigern aus Nazi-Deutschland - und Sulamit verliebt sich in den Sohn eines SS-Offiziers. In großartigen Bildern erzählt Regisseurin Jeanine Meerapfel in ihrem Film die Geschichte einer schwierigen Liebe. Die renommierte deutsch-argentinische Regisseurin Jeanine Meerapfel wird zur Aufführung des Films am 19, Mai 2013 im Cinema Quadrat Mannheim erwartet. Foto: Cinema Quadrat

Cine Latino • Lateinamerika-Filmfestival

19. - 26. Mai 2013 • Cinema Quadrat Mannheim

Schulveranstaltungen vormittags 13. - 17. Mai 2013

www.cinemaquadrat.de •  www.cinelationo.de

Filmreihen & Specials

Von leidenschaftlichen Rivalen und unzertrennlichen Paaren

Aus der Reihe „FILM & KUNST” ab 27. März 2014
Kooperation von Cinema Quadrat und Kunsthalle Mannheim

Paris, 1919: Seine Ausstellung wird wegen „Unsittlichkeit” geschlossen. Potentielle Auftraggeber stößt er mit seinem Starrsinn vor den Kopf. Der Maler Amedeo Modigliani (1884 - 1920) lebt in ärmlichen Verhältnissen und leidet an Tuberkulose. Die größte Leidenschaft verbindet ihn mit seinem erfolgreichen Rivalen: Pablo Picasso. Das Kräftemessen der Genies ist das Herzstück der gefühlvollen Biographie von Mick Davis. Mit „Modigliani - Ein Leben in Leidenschaft” (GB/ D/ RO/ F/ I 2008, 120 Min.) startet am Donnerstag, 27. März 2014 im Cinema Quadrat die neue Staffel der Reihe „FILM & KUNST”.

Modigliani - Ein Leben in Leidenschaft © Cinema Quadrat Mannheim

Auch in der elften Auflage der Kooperation von Kunsthalle Mannheim und Cinema Quadrat steht der Dialog zwischen der Bildenden Kunst und dem bewgten Bild im Vordergrund. An fünf Abenden werden Filme gezeigt, die sich mit bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten, deren Visionen und ihrer Werke beschäftigen. In einführenden Vorträgen erläutern Referenten die Berührungspunkte zwischen den Werken der Künstler und der filmischen Bearbeitung.

In Form eines Spielfilmes nähert sich beispielsweise John Maybury dem Künstler Francis Bacon. Mit „Love is the devil” (GB 1997, 89 Min.) gab der Autor und Regisseur ein stilsicheres Debüt, in dem er die Ästhetik der Malerei Bacons originell in die filmische Form übertrug.

Andere Filmemacher nutzen lieber den Dokumentarfilm wie etwa Thomas Riedelsheimer, der in „Rivers and Tides” (D 2000, 90 Min.) die künstlerischen Konzepte von Andy Goldsworthy filmisch umsetzt. Filmer Julien Cole begleitete die Künstler Gilbert und George, die seit über 40 Jahren gemeinsam als „Lebendes Kunstwerk” auftreten, 18 Jahre lang. Das Ergebnis „With Gilbert & George” (GB 2007, 102 Min.) ist ein intimes Portrait der beiden Unzertrennlichen, das gleichzeitig einen ersten Zugang zu ihrem Kunstkonzept bietet.

Bild links: Gilbert & George © Cinema Quadrat Mannheim / Bild rechts: Caspar David Friedrich - Grenzen der Zeit © Cinema Quadrat Mannheim

Zwischen den Gattungen bewegt sich Peter Schamoni mit „Caspar David Friedrich - Grenzen der Zeit” (BRD / DDR / F 1986, 84 Min.). In seinem Dokumentar-Spielfilm lässt er den Maler nicht als Person auftreten, sondern nur aus dem Off sprechen. Mit der Kamera zieht er durch jene Landschaften, die auch Friedrich durchwanderte.

Alle Filme werden im Cinema Quadrat als Filmkopie oder in optimaler digitaler Form präsentiert.

Veranstaltungsort ist das Cinema Quadrat e.V., Collini-Straße 5 (Collini-Center), 68161 Mannheim,
Tel.: 0621 / 2 12 42. Die Termine der Filme im Überblick finden Sie unter www.cinema-quadrat.de/Film-Kunst


Klassiker des französischen Kinos

Eric Rohmer: Erzählungen der vier Jahreszeiten - Contes des Quatre Saisons

Mai bis Dezember 2013

Er ist der Mitbegründer der Nouvelle Vague, einer Stilrichtung im französischen Kino der späten 1950er Jahre, die sich gegen die berechenbare, überraschungslose Bildsprache des etablierten kommerziellen Kinos wandte. In seinem dritten Filmzyklus „Erzählungen der vier Jahreszeiten” folgt der Fim- und Theaterregisseur Eric Rohmer (1920-2010) einmal mehr den verschlungenen, verführerischen & manchmal sehr rätselhaften Wegen der Liebe auf der Suche nach Glück.

Reden wir darüber
Es geht um die Liebe auf der Bühne des Alltags, die Rolle von Zufall und Moral und um filigrane Beziehungsgeflchte. Eric Rohmer beobachtet die Launen der Liebe und hört augenzwinkernd den - scheinbaren - Weisheiten seiner Charaktere zu, die noch nicht einmal ihre eigenen Gefühle ganz verstehen. In typischer Manier umkreist der Regisseur märchenhaft die ernsten und heiteren Spiele der Geschlechter. Dem gesprochenen Wort kommt eine wichtige Rolle zu: Das Nachdenken über Gefühle, Lebensentwürfe, Enttäuschungen und Sehnsüchte wird stets ausformuliert. Eric Rohmers Filme sind streng komponiert und doch von großer Leichtigkeit, intellektuell und sinnlich. Und immer neugierig und beobachtend.

Die vier Filme sind inzwischen Klassiker des französischen Kino. Cinema Quadrat zeigt sie als Kopie aus dem Archiv des Deutschen Filminstituts (DIF).

Claude Chabrol, Eric Rohmer, Fischer Robert: Hitchcock. Aus dem französischen von Robert Fischer. Alexander Verlag Berlin ¦ Köln (2013) ISBN 978 - 3 - 89581 - 280 - 4. 1957 arbeiten Claude Chabrol und Eric Rohmer als Kritiker bei der Filmzeitschrift Cahiers du Cinéma und gehören wie ihre Kollegen Trufaut, Godard und Rivette zu den vehementen Anhängern der Autorentheorie. Vor diesem Hintergrund empfehlen sie ihren Lesern, das Werk eines Regisseurs neu zu bewerten, der bislang als ausschließlich kommerziell galt und von den Filmhistorikern als ›Autor‹ nicht wahrgenommen wurde: Alfred Hitchcock ... Enthusiastisch, provokativ und zugleich schlüssig in ihrer Argumentation definieren Chabrol und Rohmer zudem Aufgabe und Methodik der Filmkritik neu. (Verlagstext)

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