Ole Kirk Christiansen erfindet den LEGO-Stein

Auf der Oberseite der bunten Kunststoffsteine wölben sich Noppen, im ihrem hohlen Innern befinden sich Röhren, die genau auf die Noppen eines anderen Steines passen. So entsteht beim Zusammenstecken der Steine eine feste Klemmverbindung. Um die Mitte des 20.Jahrhunderts erfindet der Tischlermeister Ole Kirk Christiansen den LEGO-Stein. Ob er geahnt hat, dass seine Mauersteine einmal zum „Spielzeug des Jahrhunderts” gewählt werden? Am 7.April 1891 wird der Firmengründer im dänischen Jütland geboren.

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Ole Kirk Christiansen erfindet den LEGO-Stein

Auf der Oberseite der bunten Kunststoffsteine wölben sich Noppen, im ihrem hohlen Innern befinden sich Röhren, die genau auf die Noppen eines anderen Steines passen. So entsteht beim Zusammenstecken der Steine eine feste Klemmverbindung. Um die Mitte des 20.Jahrhunderts erfindet der Tischlermeister Ole Kirk Christiansen den LEGO-Stein. Ob er geahnt hat, dass seine Mauersteine einmal zum „Spielzeug des Jahrhunderts” gewählt werden? Am 7.April 1891 wird der Firmengründer im dänischen Jütland geboren.

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Spiel gut

SPIEL GUT 

Ole Kirk Christiansen erfindet den LEGO®-Stein

Auf der Oberseite der bunten Kunststoffsteine wölben sich Noppen, im ihrem hohlen Innern befinden sich Röhren, die genau auf die Noppen eines anderen Steines passen. So entsteht beim Zusammenstecken der Steine eine feste Klemmverbindung. Um die Mitte des 20.Jahrhunderts erfindet der Tischlermeister Ole Kirk Christiansen den LEGO-Stein. Ob er geahnt hat, dass seine Mauersteine einmal zum „Spielzeug des Jahrhunderts” gewählt werden? Am 7.April 1891 wird der Firmengründer im dänischen Jütland geboren. 

© Lego-Spielsteine - Spielende Kinder. LEGO®

Ein ebenso genialer wie einfacher Firmenname.
Ole Kirk Christiansen legt die Spielente aus Holz, an der er arbeitet, zur Seite. Sie hat sich in den vergangenen Monaten am besten verkauft, neben den kleinen Spielzeuglastern und Eisenbahnen aus Holz. Nicht schlecht läuft auch das Jo-Jo, ein kleiner Holz-Diskus mit einer Schnur, die sich mit etwas Geschick selbst auf- und abwickelt.  Dank der Holzspielzeuge hat die noch junge Firma die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise der 1930er relativ gut überstanden. Was jetzt noch fehlte, war ein einprägsamer Firmenname und Ole hatte eine Idee. Er greift zu einem Stift und schreibt auf ein Blatt Papier die Worte „LEG GODT”, zu deutsch: Spiel gut. Die Anfangssilben der beiden Worte malt er fett aus und fügt sie zusammen zu LEGO - das war kurz und griffig. Und klang sehr viel besser als der bisherige Firmenname „Spielzeug aus der Tischlerei Christiansen in Billund”.

Bild links: In den Anfangsjahren produzierte das Unternehmen verschiedene Produkte - nicht nur Spielwaren. Auf der Aufnahme aus dem Jahr 1932 sind verschiedene Erzeugnisse aufgereiht. Bild rechts: 1932 begann Ole Kirk Kristiansen mit der Herstellung von Holzspielzeug. Die Holz-Spielente war ein Verkaufsschlager der LEGO-Gruppe © Fotos LEGO® 

Experimente mit der Spritzgussmaschine
In den 1940er Jahren sind Holzspielzeuge die Haupteinnahmequelle der „Spielzeugfabrik LEGO Billund”. Da wird Ole Kirk Christiansen auf die neuen Kunststoffe aufmerksam, die nach dem Krieg auf den Markt kommen - und kauft sich trotz der Widerstände seines Sohnes Godtfred als erster Spielwarenhersteller in Dänemark auf Pump eine Spritzgussmaschine zur Herstellung von Kunststoff-Spielzeug. Ein Ferguson-Traktor und eine Kinderrassel sind die ersten Produkte seiner Experimente mit dem Spritzgussverfahren, doch ihre Formen sind viel zu aufwendig, um mit ihnen ausreichend Gewinn zu machen. Da tauchen unter den „Dessin-Nummern” der Firma 1949 plötzlich farblich noch recht unscheinbare Bauklötzchen auf. „Automatic Binding Bricks” heißen die Steine, die bereits mit Noppen versehen sind und als die Urahnen des späteren LEGO-Steins gelten.

Bild links: Ole Kirk Christiansen mit Söhnen; Bild rechts: Die Holzfabrik in Billund, Dänemark, in den 1940er Jahren © LEGO®

Das „System im Spiel” führt zum Erfolg. Mehr auf der nächsten Seite.

Spielen mit System

Spielen mit System
Der „LEGO-Mursten” (Mauerstein), wie die Kunststoffquader ab 1953 genannt werden, sind echte Ladenhüter: Sie sind zu groß, zu leicht, sie halten schlecht zusammen. Das Problem der zu geringen Klemmkraft beim Zusammenstecken lösen Ole Kirk Christiansen und sein Sohn Godtfred 1957 mit der Einführung der Mittelröhre im hohlen Innern der Steine. Auf die Noppen eines Steines gedrückt, sorgen die leicht elastischen Röhren im Steininnernjetzt für den nötigen Halt.  


Ole Kirk Christiansen (rechts) mit Sohn Godtfred © LEGO®

Schon zwei Jahre zuvor brachte das Unternehmen Systembaukästen auf den Markt, um den Verkauf der Lego-Steine anzukurbeln. Christiansens Sohn Godtfred hatte aufmerksam dem Chefeinkäufer eines großen Kopenhagener Kaufhauses zugehört, der das Fehlen eines „Systems” im Spielwarenangebot beklagt hatte. Godtfred reagierte. Er formulierte eine Katalog von Grundregeln für das LEGO-System imSpiel, der bis heute Gültigkeit hat: Ein Spielsystem, das Entwicklung und Kreativität herausfordern soll, muss mit Grund- und Erweiterungskästen unbegrenzte Spielmöglichkeiten für Jungen und Mädchen bieten und alle Altersgruppen begeistern. Das System muss leicht zu ergänzen und von perfekter Qualität sein.

System im Spiel © LEGO; Bild rechts: „Nur das Beste ist gut genug in Dänischer Sprache”. Das Motto geht auf das Jahr 1932 zurück - und ist bis heute Wahlspruch des Unternehmens © LEGO

Ole Kirk Christiansen wird am 7.April 1891 im dänischen Filskov (Jütland) geboren. 1916 macht er sich im nahe gelegenen Billund mit einer Tischlerei selbständig.

Während der Wirtschaftskrise in den 1930er Jahren erweitert er sein Angebot auf Haushaltsgegenstände wie Bügelbretter oder Leitern. In seiner Freizeit beginnt er Kinderspielzeug zu basteln.

1934 entwirft Ole Kirk Christiansen aus den Anfangssilben der dänischen Worte „Leg godt”, zu deutsch: Spiel gut, den Firmennamen LEGO.

Als erster Spielwarenhersteller in Dänemark experimentiert der Firmengründer Ende der 1940er Jahre mit Kunststoff. 1947 präsentiert er die „Automatic Binding Bricks”, die ersten Kunststoff-Mauersteine mit Noppen.

1957 löst die Firma das Problem der bis dahin unzureichenden Klemmkraft beim Zusammenbau der Steine mit Röhren im Steininneren.
Ole Kirk Christiansen erlebt den weltweiten Erfolg seines Spielzeugs nicht mehr. Er stirbt am 11. März 1958.

Bild Links: LEGO-Bausteine Patent-Urkunde 1958; Bild rechts: Ole Kirk Christiansen © LEGO©

Weitere Informationen zur Geschichte von LEGO und aktuelle Unternehmensinformationen finden Sie unter www.lego.com


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