„Das beste Eis der Stadt? Nein - das beste Eis der Welt”: Eisspezialitäten aus eigener Herstellung mit erlesenen Zutaten und Früchten aus der Region • Eiskreationen für Ihre privaten feierlichen Anlässe • im Vèneto einer der beliebtesten vorabendlichen Aperitivo - bei La Gelateria für das Urlaubsfeeling zwischendurch: Aperol Spritz (bzw. Sprizz) • „Primo Amore” oder Frühstück auf italienisch: bruschetta mit Mozarella, Rucola & frischen Tomaten (und viele weitere Frühstücksangebote) • mediterrane Terrasse mit angrenzendem Kinderspielplatz - wenn Papa morgens in Ruhe die Zeitung lesen möchte • eine einladende Geschenkidee: Gutscheine von La Gelateria

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Zago & Ragazzo GbR
Dreikönigstr. 8 • 68723 Schwetzingen

Tel.: +49 (0)6202 / 22 606 • Fax.: +49 (0)6202 / 57 49 182

Öffnungszeiten
Montag - Sonntag 9.00 - 23.00 Uhr

www.grancaffe-lagelateria.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



 

AUGENBLICKE MIT APEROL

Ein Aperitif schmeckt auch schon mal am späten Vormittag. Vor allem, wenn man sich dabei über die neuesten Modetrends oder ähnlich wichtige Dinge unterhalten kann. Die Tradition, sich mit Freunden oder Arbeitskollegen zum mittäglichen aperitivo zu treffen, ist nicht nur im Norden Italiens beliebt, sondern wird mittlerweile auch jenseits der Alpen hoch geschätzt.

Das Rezept ist streng geheim und nur einer Handvoll Menschen bekannt. Charakteristisch sind sein feines, bitter-fruchtiges Aroma sowie seine flammend-orangene Farbe. 1919 präsentieren die Brüder Luigi und Silvio Barbieri auf einer Getränkemesse in Padua ihre neueste Kreation, einen Bitterlikör mit dem effektvollen Namen Aperol. Rhabarber, Bitterorangen, Enzian und Chinarinde sowie zahlreiche aromatische Kräuter sind die Basis des italienischen Bitter, der bis heute nach dem unveränderten Originarezept hergestellt wird. Rasch begeisterte das Getränk mit seiner intensiv leuchtenden Farbe und leichten 11% bzw. 15% Alkohol das italienische Publikum und avancierte zum Klassiker.


Bild links: Die Tradition der Herstellung von Bitterlikören reicht in der norditalienischen Stadt Padua bis weit ins 19. Jahrhundert. 1880 gründete Giuseppe Barbieri in Padua eine Likörfirma, die sich in den darauf folgenden Jahren zu einem der fortschrittlichsten Unternehmen der Zeit entwickelt; Bild © Campari Com. Bild rechts: Werbeplakat von Aperol aus dem Jahr 1920; das Plakat ist in der flammend-orangenen Farbe des Aperitif gehalten © Campari Com

Aperol Spritz
6cl Prosecco, 4cl Aperol und einen Spritzer Soda empfiehlt das Unternehmen für die Zubereitung eines „Aperol Spritz”. Serviert wird er mit einer Zitronen- oder Orangenscheibe, manchmal wird eine grüne Olive dazu gegeben. Die Einführung des Spritz in den den 1950er Jahren war ein Meilenstein in der Geschichte von Aperol. Der erfrischend-leichte „lo Spritz” - ausgesprochen mit spitzem s und langem iii - wurde vor allem im Veneto gleichbedeutend mit der vorabendlichen aperitivo-Kultur. Die Bezeichnung „Spritz" oder „Sprizz” geht wahrscheinlich zurück auf die Zugehörigkeit der Region Venezien zu Österreich (bis 1866). Mit Soda gemischter Wein wurde dort gern als „Gespritzter” getrunken.

Prosecco in ein Glas mit Eis gießen, Aperol dazugeben und einen Spritzer Soda hinzufügen. Mit einer Orangen- oder Zitronenscheibe dekorieren. Fertig. In Venezien favorisiert man den Veneto-Spritz, die Variante mit Weißwein statt Prosecco: 3/4 Weißwein, 1/4 Aperol, Soda, Eis (Bild rechts)

Einladung zum Aperitiv
In einer Serie mit in der Kunstrichtung des Jugend-Stil gehaltenen Aperol-Motiven hält der italienische Künstler Lorenzo Mattotti in den 1990er Jahren den zeitlosen Charakter des klassischen italienischen Bitter fest (Weitere Informationen zu Aperol im Internet unter www.aperol.de)

© Auswahl Bilder Lorenzo Mattotti / Campari Group Com.

 
Gran Caffé La Gelateria ... Außenterrasse & Bar. Fotos: La Gelateria

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