„Le Bistro” ist der magische Ort, an dem alles geschehen kann - Liebe, Tod Roman, Verführung. Die Max Bar am Heidelberger Marktplatz ist einer dieser Orte, an denen die Magie weiterlebt. Liebevolle Details mit Original-Inventar aus Frankreich verleihen der Bar einen unverwechselbaren Charme. • „Vor allem müssen Bistros eine Seele haben”. 

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Andrés Jähnke (Geschäftsführer)
Matthias Kuhnlein (Patron)
Marktplatz 5 • 69117 Heidelberg

Tel.: 06221 / 2 44 19 • Fax: 06221 / 18 14 18

Öffnungszeiten:
Mo. - Do.: 8.00 - 1.00 Uhr • Fr. - Sa.: 8.00 - 2.00 Uhr
Sonntag & Feiertage: 9.00 - 1.00 Uhr

www.max-bar-heidelberg.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Vor allem müssen Bistros eine Seele haben”

Konzentriert überprüft Geschäftsführer und Patron Andrés Jähnke die Tagesbestellungen. Hin und wieder macht er sich Notizen. An der lang gezogenen, massiven Theke stehen die ersten Gäste, vor sich den dampfenden kleinen Schwarzen, der sie in den Tag bringt. Auf der Original-Metrobank am Fenster sitzt ein älterer Herr, in die Zeitung vertieft, zwei junge Studentinnen blättern in ihren Heften.


Fotos: Max Bar

Ein Touristenpärchen hat sich heute zu so früher Stunde unter die Stammgäste gemischt. Andrés Jähnke unterbricht seine Arbeit, als die beiden ihn um ein Foto vor dem imposanten Dubonnet-Mann bitten, der die Wandfläche gegenüber der Bar beherrscht. „Soviel Zeit muss sein”, erklärt der Patron unaufgeregt, mit freundlichem Lächeln. Ein Lächeln, das er auch im Gedränge der Mittagszeit oder dem Andrang in den Abendstunden nicht verliert - schließlich sollen die Gäste das Gefühl haben, als würden sie nach Hause kommen.


Dubonnet ist ein Bitter-Aperitif, der Mitte des 19.Jahrunderts auf den Markt kommt. In unzähligen Motiven wirbt der berühmte Dubonnet-Mann für den Bitter. Den Dubonnet-Mann, der die freie Wandfläche der Max Bar schmückt, gestaltete der Heidelberger Künstler Rudolf Clermont.  © Max Bar - Matthias Kuhnlein / Rudolf Clermont

Zu Beginn der 1990er Jahre ergibt sich für die beiden Gastronomen „Lucky” Schilling und Matthias Kuhnlein die Möglichkeit, ihren Traum eines intimen, original französischen Bistro in Heidelberg zu verwirklichen. Zusammen mit dem Interieurdesigner Rudolf Clermont fahren sie mehrmals nach Paris, um sich vom Charme der Bars und Bistros der Seine-Metropole inspirieren zu lassen. Die zukünftige Einrichtung erstehen sie gleich vor Ort: In Lagern und staubigen Kellern, in Antiquitätengeschäften und auf Flohmärkten in ganz Frankreich entdecken sie einen alten Tabac-Bar-Rückschrank & eine massive Art-Deco-Theke, Originalgraphiken & Werbeschilder , Kofferaufkleber & tausend andere Design-Schätze. Zurück in Heidelberg gehen sie mit Leidenschaft an die Arbeit - die Max Bar, die sie dann im Jahr 1991 präsentieren, ist auf Anhieb ein riesiger Erfolg.   

 
Zeitgeschichte im Bild links: Die beiden Patrones „Lucky” Schilling & Matthias Kuhnlein vor der Max Bar Anfang der 1990er Jahre, Foto: Max Bar

Kein Ort verkörpert diesen besonderen post-existenzialistischen Geist besser als „Le Bistro”. Liebe, Tod, Roman, Verführung - „le bistro” ist der magische Ort, an dem alles geschehen kann. Die Max Bar am Heidelberger Marktplatz ist einer dieser Orte, an denen die Magieweiterlebt. Die Patrones Andrés Jähnke und Matthias Kuhnlein drücken diese Stimmung auf ihre Weise aus: „Vor allem aber müssen Bistros eine Seele haben”.


Foto: Max Bar

aktuelle Informationen unter www.max-bar-heidelberg.de

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