Die Idee, bewegliche Lettern auf einer Druckplatte zu Wörtern und Sätzen zusammenzusetzen, war revolutionär. Mit Johannes Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert wurde es möglich, Bücher, Rundschreiben oder Flugschriften relativ preiswert zu drucken und zu vervielfältigen - und damit erstmals in großem Stil Wissen und Erfahrungen auszutauschen. „Das größte Ereignis der Geschichte” nannte der französische Schriftsteller Victor Hugo die Erfindung der Druck-Kunst. In den letzten Jahrzehnten hat die Entwicklung der Drucktechnik rasante Fortschritte gemacht. Aktuell gewinnt das Drucken und Kopieren der Daten von mobilen Endgeräten immer mehr an Bedeutung.

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Heinz Blumer (GF)
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Sind die Druckdaten vollständig? Welches Bedruckmaterial wird verwendet? Farbwerte müssen geprüft, das Druckergebnis mit der Vorlage verglichen werden. Der technische Fortschritt hat die Vorbereitung des Druckauftrages entscheidend verändert - neben einem Gefühl für Formen und Farben brauchen die heutigen Mediengestalter auch ein anspruchsvolles technisches Verständnis.


Foto: k + k Copy-Druck-Service GmbH

Das älteste Druckverfahren ist der Hochdruck oder auch Buchdruck, der Johannes Gutenberg zugeschrieben wird. Was gedruckt werden soll - Texte, Grafiken, Bilder - liegt höher als die nicht zu druckenden Teile. Die erhöht liegenden Bereiche werden gedruckt, da nur sie die Farbe an den Druckträger abgeben. Beim Tiefdruck lwird die Farbe in so genannten „Näpfchen” gefüllt, kleinen Vertiefungen auf der Druckplatte, die dann gegen das Druckobjekt gepresst wird. Das Verfahren entwickelte sich aus traditionellen Graviertechniken beispielsweise für Radierungen. Das Prinzip des Flachdrucks beruht auf dem chemischen Gegesatz von Fett und Wasser - die zu druckenden Elemente nehmen die fetthaltige Farbe auf, die nicht zu druckenden Teile stoßen das Fett bzw. die Farbe ab. Als Flachdruckverfahren beruht auch der Offsetdruck auf der unterschiedlichen chemischen Reaktion von Fett und Wasser.

Andreas Venzke: Gutenberg und das Geheimnis der Schwarzen Kunst. ISBN 978-3-401-061801, Arena Verlag Würzburg (2008). Er läutete das Medienzeitalter ein: Johannes Gutenberg erfand im 15. Jahrhundert den Buchdruck mit beweglichen Lettern - und das Wissen wurde auch außerhalb der gesellschaftlichen Elite zugänglich. Andreas Venzke nimmt den Erfinder unter die Lupe und erzählt lebensnah und spannend von den Ereignissen rund um den genialen Geistesbltz.

TRUE COLOUR

Die Farbtiefe einer Grafik gibt die Anzahl der Farbtöne an, die ein digitales System aufnimmt bzw. wiedergibt - je höher die Farbtiefe, deso besser die Darstellung auch kritischer Bereiche wie Beleuchtung oder Schatten. Für die möglichst naturgetreue Wiedergabe eines Motives werden bei den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau jeweils mindestens 256 Abstufungen benötigt. Multipliziert ergibt sich die Summe von etwa 16,7 Millionen Farbtönen (256x256x256) - der Standardwert der darstellbaren Farben der heute handelsüblichen Bildschirme.

Der englische Begriff „True Colour” - echte, wahre Farbe - bezieht sich auf diesen Standardwert. Erst ab dieser Auflösung wird ein an einem Monitor erzeugtes Bild nicht mehr als künstlich, sondern als realistische Abbild der Wirklichkeit eingestuft.


bizhub C552. Foto: Konica Minolta. Allen bizhub Modellen von Konica Minolta liegen die gleichen Prinzipien zugrunde: Sie arbeiten wirtschaftlich und umweltfreundlich, sind technologisch „up to date” und absolut zuverlässig - und sie sind ebenso einfach wie intuitiv zu bedienen. Marke und Name „bizhub” setzt sich zusammen aus „biz” = die englische Abkürzung für „business” - Geschäft, Unternehmen - und „hub” - im Englischen etwa zentraler Dreh- & Angelpunkt. Jedes bizhub Arbeitsgruppensystem vereint auf Wuinsch die Funktionen Scannen, Drucken, Kopieren und Faxen, aber auch Archiviern sowie die Verteilung von Informationen. Die K+K Copy-Druck-Service GmbH arbeitet ausschließlich mit bizhub-Systemen von Konica Minolta. 

Rassepferde mit weißem Fell
Geradezu klassisch ist die Vertauschung der beiden Ziffern 6 und 9. Dann kann es schon einmal geschehen, dass ein Drucker versehentlich eine falsche Druckplatte benutzt oder der Prägestempel verschmutzt ist. Heraus kommen Fehldrucke oder Fehlprägungen - die mitunter ausgesprochen wertvoll sind. Berühmt ist etwa die „Blaue Mauritius” von 1847, die das Herz der Philatelisten höher schlagen lässt. Unklar ist allerdings, ob Fehldrucke auch den Wert von Büchern steigern. Unbedruckte Seiten in einem Buch werden jedenfalls - entsprechend einem Pferd mit weißem Fell - „Schimmel-Seiten” genannt.


Foto links: K + K Copy-Druck-Service GmbH. Foto rechts: biszhub C364, ID Card Reader, WT Working Table. Foto: Konica Minolta.

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